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LaPitio Lichterkette 60M: IP45 trägt das Wort wasserdicht nicht

Das Angebot wirbt damit, mehrere Stränge zusammenzustecken, und begrenzt im selben Satz auf 150 Glühbirnen. Diese eine Kette hat schon 100, zwei wären 200: Zwei gleiche Stränge sprengen die Grenze des Anbieters um ein Drittel. Dazu trägt IP45 das Wort wasserdicht nicht, denn die zweite Ziffer 5 steht für Strahlwasser aus einer Düse und nicht für Eintauchen.

Stand: 6. August 2026

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Passt, wenn: Du willst eine lange, warmgelbe Lichtlinie über Terrasse oder Garten und kannst damit leben, dass fast jede Zahl im Angebot allein vom Anbieter kommt. Die Rechnung geht auf: 100 Birnen mal 1 Watt sind 100 Watt und 0,43 Ampere, davon merkt ein Schutzkontaktstecker nichts. Die Grenze von 150 Glühbirnen bedeutet aber, dass du keine zwei dieser Ketten hintereinanderhängen darfst, obwohl das Angebot genau damit wirbt. Und IP45 heißt Strahlwasser, nicht wasserdicht: Für einen Platz, an dem Schnee liegen bleibt oder Wasser steht, ist das die falsche Zusage.

Was LaPitio dokumentiert

Eine Herstellerseite zu LaPitio gibt es nicht. Geprüft und ohne Ergebnis geblieben sind lapitio.com, lapitio.de, lapitio.eu, lapitio.net, lapitio.shop, lapitio.store, lapitio.org, lapitio.info und lapitio.co.uk: Keine dieser neun Domains hat einen DNS-Eintrag. Es gibt weder Impressum noch Datenblatt noch Anleitung zum Herunterladen. Was es gibt, ist eine Unionsmarke. Unter der Nummer 018963096 ist das Wort LaPitio seit dem 26. März 2024 beim EUIPO eingetragen, angemeldet im Dezember 2023, Nizza-Klasse 11. Im Warenverzeichnis steht ausdrücklich der Begriff „String lights for festive decoration“. Inhaberin ist die Shenzhen Baerrui Technology Co., Ltd. im Bezirk Bao'an in Shenzhen, vertreten durch einen Anwalt in Bari.

Im EU-Produktregister EPREL stehen unter der Handelsmarke LaPitio genau drei Lichtquellen. Zwei passen nicht auf eine Kettenbirne: Eintrag 2741141 mit 9 Watt und 900 Lumen und Eintrag 2741309 mit 6 Watt und 550 Lumen, beide mit einstellbarer Farbtemperatur. Der dritte ist Eintrag 1998097 zur Modellkennung G40-2700-1W, die einzige Birne der Marke mit 1 Watt. Das amtliche Produktdatenblatt dazu nennt 1,0 Watt Leistungsaufnahme im Ein-Zustand, 110 Lumen Nutzlichtstrom in der Kugel, Energieeffizienzklasse E, Farbwiedergabeindex 80, R9-Wert 15, Farbkonsistenz 3 MacAdam-Ellipsen, Flimmer-Messgröße Pst LM 0,1, Stroboskop-Messgröße SVM 0,4, Lebensdauerfaktor 1,00, Lichtstromerhalt 0,96 und Außenmaße von 15 mal 20 mal 15 Millimetern. Als Anschrift des Lieferanten steht dort die OASIS SERVICE SP. Z O.O. in Warschau, gemeldet als Bevollmächtigte.

Eine Zeile in diesem Datenblatt beißt sich mit dem Angebot. Die ähnliche Farbtemperatur steht auf 2700 Kelvin, das Angebot nennt 2500 Kelvin, und die Modellkennung trägt die 2700 sogar im Namen. Deshalb zählen wir für dieses Modell null Herstellerunterlagen. Das Datenblatt existiert, es passt in Leistung und Bauform, aber es ist nicht nachweisbar dasselbe Leuchtmittel. Wie es in einer Warengruppe aussieht, in der Unterlagen vorliegen, zeigt unser Datencheck zur Klighten Außenwandleuchte.

IP45: was die beiden Ziffern abdecken und was nicht

IP45 ist keine gängige Angabe, deshalb lohnt die genaue Lesart. Der IP-Code nach DIN EN 60529 besteht aus zwei Ziffern, die inhaltlich nichts miteinander zu tun haben: Die erste steht für den Schutz gegen feste Fremdkörper und Berührung, die zweite für den Schutz gegen Wasser. Die 4 an erster Stelle heißt: geschützt gegen den Zugang mit einem Draht und gegen feste Fremdkörper ab 1,0 Millimeter Durchmesser. Staub ist damit ausdrücklich nicht abgedeckt, dafür bräuchte es eine 5 für staubgeschützt oder eine 6 für staubdicht. Die 5 an zweiter Stelle heißt: geschützt gegen Strahlwasser aus einer Düse von 6,3 Millimetern, aus beliebigem Winkel, mit 12,5 Litern je Minute aus 2,5 bis 3 Metern Abstand.

Übersetzt auf eine Kette, die eine ganze Saison draußen hängt: Regen von allen Seiten ist abgedeckt, auch kräftiger. Nicht abgedeckt ist Eintauchen. Eine Birne, die in einer Pfütze liegt, unter Schnee verschwindet oder in eine volle Dachrinne rutscht, fällt aus dem Prüfszenario heraus. Dafür stünde IPX7 für zeitweiliges Untertauchen oder IPX8 für dauerndes Untertauchen. Ebenso wenig abgedeckt ist alles, was sich in einer Fassung im Freien über Jahre an Pollen, Sand und Insekten sammelt.

Trägt IP45 also das Wort wasserdicht? Nein. Wasserdicht ist kein Begriff der Norm, sondern Umgangssprache, und gemeint ist damit Dichtheit auch ohne Strahl, also mindestens eine 7 an zweiter Stelle. Der Angebotstext schreibt sogar „wasser- und winddicht“. Für Wind gibt es im IP-Code keine Ziffer, die Aussage ist also unprüfbar. Die Produktnorm DIN EN 60598-2-20 fordert für Lichterketten im Freien mindestens IP44 und Schutzklasse II oder III. IP45 liegt bei der Wasserziffer darüber und bei der Fremdkörperziffer gleichauf, erfüllt die Mindestforderung also. Üblich sind in dieser Warengruppe IP44 und IP65. IP45 fällt zwischen beide: In Ratgebern zu Außenleuchten werden IP23, IP44, IP65, IP67 und IP68 empfohlen, IP45 kommt dort nicht vor. Was die Ziffern sonst bedeuten, steht bei uns unter IP-Schutzarten.

Nachgerechnet: 100 Watt, 150 Birnen und ein Netzstecker

Jetzt die Zahlen des Angebots gegeneinander. Genannt sind 100 LEDs plus 4 Ersatzbirnen, dazu der Satz „Jede Birne hat nur 1 W“ und beim Zusammenstecken mehrerer Stränge die Grenze „max. 150 Glühbirnen“. Hundert Birnen mal ein Watt ergeben 100 Watt. Bei 230 Volt sind das 0,43 Ampere. Die erlaubten 150 Birnen ergeben 150 Watt und 0,65 Ampere. Ein Schutzkontaktstecker nach DIN 49441 ist auf 16 Ampere bei 250 Volt ausgelegt, bei 230 Volt sind das rund 3,68 Kilowatt. Der Stecker ist also nicht der Engpass, nicht einmal annähernd: Er trägt gut das Zwanzigfache dessen, was die volle Ausbaustufe zieht.

Damit steht die Frage im Raum, woher die Grenze von 150 Birnen kommt. Erklären lässt sie sich nur mit der Kette selbst: mit dem Querschnitt der Zuleitung, mit den Steckverbindern oder mit dem Spannungsabfall über die Länge. Welcher Grund es ist, sagt keine Unterlage, denn es gibt keine.

Wichtiger für dich ist die Folge dieser Zahl. Diese eine Kette hat bereits 100 Birnen. 150 ist also anderthalb Ketten. Zwei dieser 60-Meter-Stränge hintereinander wären 200 Birnen und damit ein Drittel über der Grenze, die der Anbieter selbst zieht. Die Werbung, die Kette sei „aneinanderschließbar“, trifft bei diesem Modell auf eine Obergrenze, die schon beim zweiten gleichen Strang reißt. Wer 120 Meter überspannen will, braucht eine zweite Steckdose.

Und die Länge selbst? 60 Meter auf 100 Birnen sind 60 Zentimeter Abstand, rechnet man mit 99 Zwischenräumen 60,6 Zentimeter. Das passt zum übrigen Sortiment der Marke: Die 100-Fuß-Kette mit 50 plus 2 Birnen kommt auf 61 Zentimeter. 60 Meter sind zudem fast genau 200 Fuß, also glatte 2 Fuß je Birne. Die Angabe ist in sich schlüssig, auch wenn die Birnen weiter auseinandersitzen als bei kurzen Ketten mit 25 Zentimetern. Offen bleibt nur, ob die 60 Meter die Zuleitung bis zum Stecker einschließen.

2500 Kelvin, 90 Prozent und 30.000 Stunden

Das Angebot nennt 2500 Kelvin und bezeichnet das als warmweiß. Nach der Einteilung, die der DIN EN 12464 zugrunde liegt, reicht warmweiß bis 3300 Kelvin, üblich sind 2700 Kelvin für den Ton der alten Glühlampe und 3000 Kelvin für Wohnräume. 2500 Kelvin liegen darunter, also spürbar gelber als das Wohnzimmerlicht, ohne schon Kerzenlicht zu sein, das eher bei 1900 Kelvin liegt. Über einem Gartentisch ist das eine Entscheidung und kein Fehler. Mehr dazu findest du unter Lichtfarbe und Kelvin.

Nur steht diese Zahl in keiner Unterlage. Der einzige Registereintrag der Marke mit 1 Watt führt 2700 Kelvin und nennt dazu die Farbwertanteile x gleich 0,463 und y gleich 0,418. In die gängige Näherungsformel nach McCamy eingesetzt, ergeben diese Werte rund 2714 Kelvin. Der hinterlegte Farbort gehört also zu 2700 Kelvin und nicht zu 2500. Entweder ist im Angebot eine andere Birne verbaut als die registrierte, oder eine der beiden Zahlen stimmt nicht. Von außen ist das nicht zu entscheiden.

Die Aussage, das Produkt „spart bis zu 90 % Energie im Vergleich zu Glühlampen“, hat keine Quelle außer dem Anbieter. Die Verordnung (EU) 2019/2015 lässt Äquivalenzangaben nur unter engen Bedingungen zu und legt in Tabelle 7 fest, welche Glühlampenleistung zu welchem Lichtstrom gehört. Der niedrigste Eintrag dort sind 136 Lumen für 15 Watt. Mit 110 Lumen liegt die Birne unterhalb der Tabelle, ein Äquivalenzwert lässt sich daraus gar nicht ableiten. Genau das spiegelt der Registereintrag: In der Zeile zur gleichwertigen Leistungsaufnahme steht ein Strich. Rechnest du 1 Watt gegen 15 Watt, sind das 93 Prozent, gegen 11 Watt rund 91 Prozent. Die Größenordnung stimmt, belegt ist sie nicht.

Für die „Lebensdauer von über 30.000 Stunden“ gilt dasselbe schärfer. Das amtliche Produktdatenblatt kennt kein Feld für Stunden. Es führt einen Lebensdauerfaktor von 1,00 und einen Lichtstromerhalt von 0,96, beide aus der Dauerprüfung der Verordnung und nicht aus einem 30.000-Stunden-Versuch. Zu dieser Zahl gibt es keine Unterlage. Was der Betrieb über eine Saison kostet, rechnest du dir unter LED-Stromverbrauch selbst aus.

Aufhängen, verlängern und überwintern

In der Praxis entscheidet bei 60 Metern die Mechanik, nicht die Lichtfarbe. Die Kette kommt laut Angebot „mit einem Netzstecker“ und lässt sich werkzeuglos anbringen. Was das Angebot nicht sagt: welches Kabel verbaut ist, welchen Querschnitt es hat, wie schwer die Kette ist und wie viel Zug sie aushält. Bei einer freien Spannweite zwischen Hauswand und Baum hängt genau daran alles. Spannst du längere Strecken, brauchst du ein Tragseil und Clips, an denen die Kette hängt, ohne dass ihre eigene Leitung die Last trägt. Ob die Zuleitung zugentlastet ist, steht nirgends.

Zweiter Punkt: die Steckdose. 0,43 Ampere sind elektrisch unkritisch, aber sie kommen aus einer Außensteckdose, und die braucht selbst eine passende Schutzart und im Idealfall einen Fehlerstromschutzschalter. Verlängerungen und Mehrfachsteckdosen im Freien sind der übliche Schwachpunkt, denn ihre Schutzart liegt meist unter der der Kette. Für den Stecker der Kette nennt das Angebot keine eigene IP-Angabe. Wo diese Verbindung sitzt, entscheidet über die Haltbarkeit mehr als die Kennziffer auf der Verpackung. Wer im Garten gar keine Außensteckdose hat, landet zwangsläufig bei netzunabhängigem Licht: Wie belastbar die Laufzeitangaben dort sind, steht im Datencheck zu den Aootek-Solarlampen.

Dritter Punkt: der Winter. IP45 deckt Strahlwasser ab, nicht das Liegen in Schmelzwasser und nicht die Ausdehnung von Eis in einer Fassung. Die Birnen bestehen laut Angebot aus „hochtransparentem, bruchsicherem Kunststoff“, was Glasbruch ausschließt und beim Abnehmen im Herbst ein Vorteil ist. Über Versprödung durch UV-Strahlung nach zwei oder drei Sommern sagt das nichts, und eine Temperaturspanne für den Betrieb nennt keine Unterlage. Der ganzjährige Einsatz, den das Angebot vorschlägt, hat also keine dokumentierte Grundlage.

Vierter Punkt: die Ersatzbirnen. Vier Stück liegen bei, und die Birnen arbeiten unabhängig voneinander, eine defekte legt die Kette also nicht lahm. Welchen Sockel sie haben, sagt weder das Angebot noch das Register: Dort steht bei der Sockelart „N/A“. Vergleichbare Ketten arbeiten mit E12 und Kugeln von 19 bis 20 Millimetern Durchmesser, was zu den 20 Millimetern Breite im Registereintrag passt. Ob du in fünf Jahren Ersatz bekommst, hängt an diesem Sockel, und die Marke hat keine Seite, auf der er stünde.

Was keine Quelle beantwortet

Die Lücken lassen sich sortieren, und die erste ist grundsätzlich. Erstens gibt es keine Anleitung zu diesem Modell, nicht beim Anbieter, nicht bei einer Prüfstelle, nirgends. Zu einer anderen LaPitio-Kette liegt eine Anleitung auf einem Sammelportal, das uns den Zugriff verweigert hat. Zu dieser hier existiert nicht einmal das. Zweitens fehlt jede Angabe zum Kabel: Querschnitt, Material, Zugfestigkeit, Länge der Zuleitung. Drittens ist nicht dokumentiert, worauf sich die Grenze von 150 Birnen stützt.

Viertens fehlt der Sockeltyp der Birnen im Angebot wie im Register. Fünftens gibt es keine Angabe zum Lichtstrom der Kette. Rechnerisch wären 100 mal 110 Lumen rund 11.000 Lumen, aber nur mit der registrierten Birne. Sechstens nennt niemand eine Betriebstemperatur oder eine untere Einsatzgrenze. Siebtens bleibt der Widerspruch zwischen 2500 und 2700 Kelvin offen. Achtens ist die Bereitschaftsleistung von 0,20 Watt je Birne im Register schwer zu deuten: Auf hundert Birnen hochgerechnet wären das 20 Watt im Bereitschaftszustand, was zu einer Kette ohne Elektronik in der Fassung nicht passt. Ob das ein Messwert oder ein Eingabefehler ist, können wir von außen nicht klären.

Und schließlich der Punkt, der uns am meisten stört. Die Verordnung verlangt in Anhang V, dass bei einer Lichtquelle in einem umgebenden Produkt der Satz „Dieses Produkt enthält eine Lichtquelle der Energieeffizienzklasse X“ in der Anleitung steht, und für dimmbare Lichtquellen eine Liste kompatibler Dimmer auf einer frei zugänglichen Website des Lieferanten. Der Registereintrag führt Dimmbar auf Ja. Eine Website des Lieferanten gibt es nicht, und eine Anleitung liegt uns ebenfalls nicht vor. Wir haben die Kette nicht getestet und keine unabhängige Prüfung gefunden, die diese Lücken schließen würde.

Unsere Einordnung

Zuerst die Rechtslage, weil sie bei Lichterketten oft falsch dargestellt wird. Die Kette ist ein umgebendes Produkt, denn ihre Birnen lassen sich zur Überprüfung entnehmen, und braucht deshalb kein eigenes Energielabel. Die Birnen dagegen sind Lichtquellen im Sinne der Verordnung (EU) 2019/2015, sofern ihr Lichtstrom zwischen 60 und 82.000 Lumen liegt. Mit 110 Lumen liegt diese Birne darin, viele kleinere Kettendioden fielen heraus. Artikel 1 stellt klar, dass die Anforderungen auch für Lichtquellen gelten, die in einem umgebenden Produkt in Verkehr gebracht werden, und Anhang V verlangt die Eingabe der Datenblattangaben in die Produktdatenbank auch dann, wenn die Lichtquelle Teil eines umgebenden Produkts ist. Die Ausnahmen in Anhang IV betreffen germizide Lampen, Insektenfallen, Solarien, Gartenbau und Kunstwerke, keine Dekorationsketten. Eine Registrierungspflicht besteht also, und LaPitio ist ihr für eine 1-Watt-Birne auch nachgekommen. Das ist mehr, als wir bei No-Name-Ketten sonst finden.

Trotzdem reicht es nicht bis zu diesem Angebot durch. Der einzige passende Eintrag nennt 2700 Kelvin, das Angebot 2500. Solange diese Lücke bleibt, sind 110 Lumen je Birne, Klasse E, Farbwiedergabeindex 80 und alle Flimmerwerte Zahlen zu einer benachbarten Birne und nicht zu deiner. Deshalb steht die Zahl der Herstellerunterlagen zu diesem Modell bei null.

Bleibt die Empfehlung. Willst du eine lange, warme Lichtlinie über einer Terrasse und kannst damit leben, dass Farbtemperatur, Sockel und Kabel unbelegt sind, ist der Aufbau wenigstens plausibel gerechnet: 60 Zentimeter Abstand, 100 Watt, ein Stecker, der davon nichts merkt. Planst du zwei Stränge, plane um, denn bei 200 Birnen bist du über der Grenze des Anbieters. Und wenn an deinem Aufhängeort Schnee liegen bleibt oder sich Wasser sammelt, ist IP45 die falsche Zusage: Die zweite Ziffer 5 meint Strahlwasser, nicht Eintauchen, und die erste Ziffer 4 schützt nicht gegen Staub. Für eine Kette, die dauerhaft im Freien hängt, wäre IP65 die Angabe, nach der du suchst.