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Datencheck LED-Röhre T8

LEDVANCE SMART+ WiFi Tube T8: widersprüchliche Angaben zur Betriebsart

Bei einer LED-Röhre entscheidet nicht der Sockel, ob sie in deine Leuchte passt, sondern das Vorschaltgerät dahinter. Zu genau dieser Frage sagt die Kurzbeschreibung von LEDVANCE etwas anderes als die technische Tabelle desselben Herstellers. Alles andere an dieser Röhre ist ungewöhnlich gut belegt.

Stand: 30. Juli 2026

Passt, wenn: Du in einer vorhandenen Leuchte eine 120-Zentimeter-T8-Röhre ersetzen willst, vor dem Kauf beim Hersteller geklärt hast, an welchem Vorschaltgerät diese Röhre arbeiten darf, und den notwendigen Umbau von einer Elektrofachkraft machen lässt. Wer ein Leuchtmittel sucht, das er ohne Rückfrage in jede beliebige T8-Leuchte stecken kann, greift hier daneben: Genau zu dieser Frage widersprechen sich die Unterlagen von LEDVANCE.

Welche Unterlagen es zu dieser Röhre gibt

Die Quellenlage ist hier besser als bei vielen Leuchtmitteln vom Marktplatz. Das Listing nennt als Modellnummer 4058075626232, und unter dieser Nummer veröffentlicht LEDVANCE eine vollständige Produktinformation mit elektrischen und photometrischen Daten, Maßen, Lebensdauerwerten und den Pflichtangaben nach der Verordnung 2019/2015. Dazu kommt das EU-Produktdatenblatt, das Amazon zu dieser ASIN einblendet: Es nennt die LEDVANCE GmbH in Garching als Lieferanten und AC35122 als Modellkennung. Beide Papiere stammen vom Hersteller, und in allen Zahlen decken sie sich.

Was in den erreichbaren Unterlagen fehlt, ist eine Installationsanleitung. Die Datei, die Amazon im Bereich Produktdokumente hinterlegt, enthält ausschließlich die vorvertragliche Information nach dem EU-Datengesetz und beschreibt, welche Daten das vernetzte Produkt erzeugt. Mehrere LEDVANCE-Seiten, die eine erweiterte Installationsanleitung ankündigen, antworten auf automatisierte Abrufe mit einer Zugriffssperre und waren für diesen Datencheck nicht auslesbar. Genau in dieser Lücke steckt das Problem der Röhre, denn die kaufentscheidende Frage ist keine Lichtfrage, sondern eine Installationsfrage. Eine Messung im Labor haben wir nicht durchgeführt: Alle Zahlen auf dieser Seite sind Herstellerangaben, und wir schreiben jeweils dazu, aus welchem Dokument sie stammen.

Die entscheidende Frage: KVG, EVG oder direkt am Netz

Ob diese Röhre in deiner Leuchte funktioniert, hängt daran, was hinter der Fassung sitzt. Der Sockel G13 sagt darüber nichts. In alten Leuchten steckt meist ein konventionelles Vorschaltgerät, also eine schwere Drossel mit einem Glimmstarter daneben, abgekürzt KVG, in der verlustarmen Bauform VVG. Neuere Leuchten arbeiten mit einem elektronischen Vorschaltgerät ohne Starter, abgekürzt EVG. Und LED-Röhren für den direkten Netzbetrieb wollen die 230 Volt unmittelbar an den Kontakten, das alte Vorschaltgerät muss dafür stillgelegt werden. Drei Bauformen, drei verschiedene Verdrahtungen, und ein Leuchtmittel ist normalerweise nur für eine davon freigegeben.

Genau hier widersprechen sich die Unterlagen. Die Kurzbeschreibung, die LEDVANCE über seine Produktdaten ausliefert und die ein Elektrogroßhandel wörtlich spiegelt, lautet: Betrieb an magnetischen Vorschaltgeräten KVG und VVG, nicht für 230 Volt Wechselspannung. Auch der Produktname trägt das Kürzel EM, und das Listing verspricht den einfachen Austausch konventioneller T8-EM-Röhren mit KVG. Die technische Tabelle derselben Marke sagt das Gegenteil: Im Feld Betriebsart steht Netzspannung, in der englischen Fassung AC Mains, und das EU-Produktdatenblatt trägt die Kennung MLS für eine Netzspannungslichtquelle. Dass LEDVANCE dieses Feld sonst aussagekräftig füllt, zeigt der Blick auf eine Universalröhre desselben Herstellers: Dort steht ausdrücklich KVG/VVG, Netzspannung. Bei der Smart-Röhre fehlt der KVG-Teil, und zwar in allen drei Längen der Serie.

Praktisch bedeutet das: Beide Aussagen können nicht gleichzeitig richtig sein, und aus den Papieren lässt sich nicht ableiten, welche gilt. Träfe nur die Kurzbeschreibung zu, würde die Röhre in einer umgeklemmten Leuchte am direkten Netz nicht bestimmungsgemäß arbeiten. Träfe nur die Technik-Tabelle zu, bliebe sie in der alten Leuchte mit Drossel und Starter dunkel oder liefe außerhalb ihrer Spezifikation. In beiden Fällen steht am Ende ein Fehlkauf, im ungünstigen Fall zusätzlich ein Umbau an der Leuchte, der wieder zurückgebaut werden muss. Irreführend ist deshalb auch die Formulierung Ersatz für konventionelle T8-Röhren, denn sie verschweigt den entscheidenden Unterschied: Eine T8-Fassung allein sagt nichts darüber, welches Vorschaltgerät dahinter sitzt, und genau daran entscheidet sich, ob die Röhre leuchtet. Wir würden diese eine Frage vor dem Kauf bei LEDVANCE stellen, mit der Modellkennung AC35122 oder der Nummer 4058075626232, und die Antwort schriftlich haben wollen.

Was du an der vorhandenen Leuchte prüfen musst

Drei Angaben brauchst du, bevor du bestellst: die Einbaulänge, die Art des Vorschaltgeräts und die Frage, ob im Leuchtenstromkreis dauerhaft Spannung liegt.

Die Länge ist der einfache Teil. Die Röhre ist laut Datenblatt 1213 Millimeter lang bei 27 Millimeter Durchmesser und gehört damit in eine Leuchte für 1200-Millimeter-Röhren. Miss im Zweifel den Abstand zwischen den Fassungen nach.

Beim Vorschaltgerät hilft eine Sichtprüfung, und die setzt voraus, dass der Stromkreis freigeschaltet und die Spannungsfreiheit geprüft ist. Sitzt neben der Röhre eine kleine Starterfassung mit eingeschraubtem Glimmstarter, und findet sich in der Leuchte ein schweres, mit Kupfer gewickeltes Bauteil, dann arbeitet die Leuchte mit einem konventionellen Vorschaltgerät. Fehlt der Starter und steckt stattdessen ein leichtes Kunststoffgehäuse mit Typenschild in der Leuchte, ist ein elektronisches Vorschaltgerät verbaut. Notiere die Typenbezeichnung, die Anzahl der Fassungen und ob die Leuchte zwei Röhren im Tandem betreibt, denn diese Angaben brauchst du für die Rückfrage beim Hersteller. Wer diesen Blick in die Leuchte nicht selbst machen will oder darf, überlässt ihn einer Elektrofachkraft; manchmal nennt auch ein Aufkleber an der Leuchte die Bestückung.

Was danach zu tun ist, hängt an der Antwort, und keiner der beiden Wege ist eine Bastelarbeit. Läuft die Röhre am konventionellen Vorschaltgerät, wird üblicherweise der Glimmstarter gegen einen Überbrückungsstarter getauscht. Braucht sie direkte Netzspannung, muss die Leuchte umgeklemmt und das alte Vorschaltgerät stillgelegt werden. Zu keinem der beiden Wege äußert sich eine erreichbare LEDVANCE-Unterlage, und weil der Lieferumfang im Listing nicht beschrieben wird, bleibt auch offen, ob ein Überbrückungsstarter beiliegt. Starterwechsel und Umklemmen sind Eingriffe in eine fest angeschlossene 230-Volt-Installation und gehören in die Hand einer Elektrofachkraft. Eine Anleitung zum Selbstumbau geben wir hier bewusst nicht.

Der dritte Punkt wird gern vergessen und betrifft die smarte Funktion: Die Röhre ist nur ansprechbar, solange der Stromkreis Spannung führt. Prüfe also, ob die Leuchte an einem Wandschalter hängt oder am Dauerstrom. Und zur Schutzart: Die Röhre selbst ist mit IP20 angegeben, sie ist damit auf trockene Innenräume oder auf den Einbau in eine Leuchte angewiesen, die selbst die passende Schutzart mitbringt. In einem feuchten Keller, einer offenen Garage oder unter einem Vordach entscheidet die Leuchte über die Schutzart, nicht das Leuchtmittel.

Licht: Lichtstrom, Farbtemperatur und Flimmern

Die Lichtdaten sind vollständig belegt. Laut LEDVANCE liefert die Röhre 2300 Lumen bei einer Nennleistung von 18 Watt, das ergibt eine Lichtausbeute von 127 Lumen je Watt. Der Merkmalspunkt im Listing nennt diesen Wert Lichtstärke, gemeint ist aber der Lichtstrom, also die gesamte abgegebene Lichtmenge; wie sich Lumen und Watt zueinander verhalten, zeigt unsere Lumen-Watt-Tabelle. Wichtig für den Vergleich mit der alten Röhre ist eine zweite Angabe: Der Lichtstrom bezieht sich laut Datenblatt auf die Kugel von 360 Grad, der Ausstrahlungswinkel ist mit 160 Grad angegeben. Das Licht geht also überwiegend nach unten und nicht rundum wie bei einer Leuchtstoffröhre. In einer Wannenleuchte mit Reflektor kann das mehr nutzbares Licht auf dem Boden bedeuten, in einer Leuchte, die bewusst zur Decke abstrahlt, weniger.

LEDVANCE nennt 36 Watt als Leistungsaufnahme der herkömmlichen Lampe, die ersetzt wird. Eine neue 36-Watt-Leuchtstoffröhre liefert je nach Typ deutlich mehr als 2300 Lumen, eine gealterte dagegen oft weniger, und bei LED entfallen zusätzlich die Verluste des Vorschaltgeräts. Rechne also nicht mit mehr Licht als vorher, sondern mit ähnlichem Licht bei etwa halber Leistungsaufnahme. Ob das für deinen Raum genügt, klärt die Frage, wie viel Lumen ein Raum braucht.

Die Farbtemperatur ist laut Datenblatt zwischen 2700 und 6500 Kelvin einstellbar. Diese Spanne von warmweiß bis tageslichtweiß deckt alles ab, was in einem Funktionsraum sinnvoll ist. Die Attributtabelle bei Amazon nennt dagegen nur einen einzelnen Wert von 2700 Kelvin, das ist ein Fehler in der Tabelle und keine Einschränkung des Produkts. Der Farbwiedergabeindex liegt bei Ra 83, der R9-Wert bei 1: für Werkstatt, Garage, Keller und Büro brauchbar, für farbkritische Arbeiten nicht.

Bemerkenswert sind die Flimmerwerte. Das Datenblatt gibt die Flimmer-Messgröße mit 1,0 und die Stroboskop-Messgröße mit 0,4 an. Beide Werte liegen genau auf den Grenzwerten, die die EU-Ökodesignverordnung fordert, und damit höher als bei Röhren, die LEDVANCE ausdrücklich als flimmerarm ausweist. Wer empfindlich auf Flimmern reagiert oder eine Werkstatt mit drehenden Maschinen beleuchtet, sollte das im Blick behalten. Die Aufwärmzeit bis 60 Prozent Lichtstrom gibt der Hersteller mit unter 0,50 Sekunden an, das beworbene sofort volle Licht ist damit belegt.

Steuerung über WLAN, App und Sprachassistent

Die Röhre bindet sich direkt ins WLAN ein, ein Gateway oder eine Bridge ist nicht vorgesehen. Das Netzwerkprotokoll ist laut Datenblatt WLAN, gesteuert wird über die LEDVANCE SMART+ App, die das Listing ab Android 8.0 oder iOS 14.0 verlangt. Amazon Alexa und Google Home bestätigt auch das Herstellerdatenblatt, Apple Home, Samsung SmartThings und HomeConnect Plus stehen nur im Listing. Eine Bedingung nennt das LEDVANCE-FAQ zu den SMART+ WiFi Produkten und nicht das Listing: Die Geräte arbeiten nur im 2,4-Gigahertz-Band. Führt dein Router beide Bänder unter einem Namen, kann die Einrichtung daran scheitern, und dieselbe Hürde kennst du vielleicht schon vom SMART+ WIFI Flex aus derselben Produktfamilie.

Gedimmt wird ausschließlich über die App. Das Datenblatt vermerkt beim Punkt dimmbar ausdrücklich den Zusatz über App, ein Wanddimmer ist damit kein Weg. Und hier liegt der praktische Haken jeder smarten Röhre in einer bestehenden Leuchte: Wer das Licht am Wandschalter ausschaltet, verliert bis zum nächsten Einschalten jede App- und Sprachsteuerung. Dafür zieht die Röhre im Bereitschaftszustand laut EU-Produktdatenblatt dauerhaft 0,50 Watt. Rund um die Uhr am Netz ergibt das über ein Jahr gerechnet etwa 4,4 Kilowattstunden allein für die Bereitschaft, und was daraus zusammen mit den 18 Watt im Betrieb wird, rechnest du mit unserer Übersicht zum LED-Stromverbrauch nach. Welche Bauformen mit dem Dauerstrom anders umgehen, zeigt der Überblick zur smarten Beleuchtung.

Maße, Lebensdauer und Einsatzgrenzen

Die Röhre wiegt laut Hersteller 221 Gramm, der Kolben besteht aus Glas mit Splitterschutz, Quecksilber enthält sie nicht, anders als die Leuchtstofflampe, die sie ersetzt. Die Nennlebensdauer gibt LEDVANCE mit 50000 Stunden an, die Zahl der Schaltzyklen mit 200000. Wichtig ist der Zusatz im Datenblatt: Der Lichtstromerhalt am Ende der Nennlebensdauer liegt bei 0,70, die Röhre liefert am Lebensende also noch rund 70 Prozent des Anfangslichtstroms. Die Energieeffizienzklasse ist E auf der Skala von A bis G, der Energieverbrauch 18 Kilowattstunden je 1000 Stunden.

Bei den Einsatzgrenzen sind zwei Angaben auseinanderzuhalten. Der zulässige Umgebungstemperaturbereich reicht laut Datenblatt von minus 20 bis plus 50 Grad Celsius, die Schutzart der Röhre bleibt aber IP20. Ein Merkmalspunkt im Listing erlaubt Außenanwendungen folgerichtig nur in geeigneten Leuchten, also in einer Feuchtraumleuchte mit eigener Schutzart, während die Attributtabelle bei Amazon die Verwendung auf den Innenbereich beschränkt und sich damit selbst widerspricht. Dieselbe Tabelle schreibt Entspricht Glühlampe 36 Watt, obwohl LEDVANCE die 36 Watt als Leistungsaufnahme der ersetzten Leuchtstoffröhre angibt: Wer die Zeile wörtlich nimmt, vergleicht mit dem falschen Leuchtmittel. Auch der Werbepunkt geringere Wärmeentwicklung bezieht sich laut Hersteller auf ein Standardreferenzprodukt und ist keine Messangabe zu dieser Röhre; eine Gehäusetemperatur nennt LEDVANCE nicht.

Die drei Größen der Serie nicht verwechseln

LEDVANCE führt die Smart-Röhre in drei Längen, und die Zahlen unterscheiden sich deutlich. Alle drei tragen dieselbe Serienbezeichnung, denselben Ausstrahlungswinkel von 160 Grad, denselben Farbwiedergabeindex 83 und dieselbe Farbtemperaturspanne. Wenn du im Netz eine Angabe zu Lumen oder Watt findest, prüfe deshalb immer die Länge dazu, sonst vergleichst du die falsche Variante.

LängeLeistungLichtstromersetzt laut Hersteller
60 Zentimeter9 Watt1100 Lumen18-Watt-Röhre
120 Zentimeter, diese Nummer18 Watt2300 Lumen36-Watt-Röhre
150 Zentimeter24 Watt3100 Lumen58-Watt-Röhre

Für die Betriebsart gilt bei allen drei Größen dasselbe Bild: Im Feld Betriebsart steht jeweils nur Netzspannung, während die Kurzbeschreibung der Serie von magnetischen Vorschaltgeräten spricht. Der Widerspruch betrifft also nicht eine einzelne Artikelnummer, sondern die ganze Serie, und das spricht eher für eine unsaubere Datenpflege als für einen Tippfehler an einer Stelle.

Unsere Einordnung

Technisch ist diese Röhre sauber dokumentiert. Lichtstrom, Farbtemperaturspanne, Lebensdauer, Effizienzklasse und sogar die Flimmerwerte stehen belegt in den Herstellerunterlagen, und die Steuerung ohne zusätzliche Bridge ist für Werkstatt, Garage oder Keller ein ernsthaftes Argument, weil Helligkeit und Lichtfarbe dort selten dauerhaft passen. Die Schwäche liegt nicht am Produkt, sondern an seiner Dokumentation, und sie trifft genau den Punkt, der über Erfolg oder Fehlkauf entscheidet: in welcher Leuchte die Röhre arbeiten darf.

Offen bleibt damit, ob sie an einem konventionellen Vorschaltgerät, an einem elektronischen Vorschaltgerät oder nur an direkter Netzspannung betrieben werden darf, und was mit dem vorhandenen Starter geschehen muss. Kein erreichbares Dokument nennt den Lieferumfang, keines beschreibt den Tandembetrieb, keines sagt, ob die Leuchte umgeklemmt werden muss. Ebenfalls unbeantwortet sind ein UGR-Wert für Bildschirmarbeitsplätze und das Verhalten nach einem Stromausfall.

Unsere Empfehlung ist deshalb unspektakulär: Frag vor dem Kauf beim Hersteller nach der Betriebsart, nenne dabei die Modellkennung AC35122, und plane die Elektrofachkraft von Anfang an mit ein, wenn an der Leuchte etwas geändert werden muss. Wer nur wärmeres oder kälteres Licht per App möchte und die Leuchte ohnehin ersetzen würde, kommt mit einer smarten Lampe in einer Standardfassung schneller ans Ziel. Und wer ein Leuchtmittel ohne Elektroarbeit sucht, findet in unseren Datenchecks zur Philips LED Classic E27 Filament und zur Philips LED Classic GU10 die einfacheren Fälle. Wie wir mit widersprüchlichen Herstellerangaben umgehen, steht in unserer Arbeitsweise.

Weiterlesen: was 18 Watt und 0,50 Watt Bereitschaft im Jahr kosten, die Lumen-Watt-Tabelle für den Vergleich mit der alten Röhre, welche Lichtfarbe in Werkstatt und Keller passt, der Überblick zur smarten Beleuchtung und alle Datenchecks im Vergleich.