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Recherche-Review für Unterbauleuchten mit Akku

Gritin Akku-Unterbauleuchte im Zweierset

Bei dieser Warengruppe entscheidet nicht die Lumenzahl über den Kauf, sondern die Frage, ob am Montageort eine Steckdose sitzt. Genau da liegt der Zweck dieses Geräts: Es braucht keine, denn es läuft aus einem eingebauten Akku und wird über USB-C geladen. Es wird auch nicht aufgestellt, sondern magnetisch unter einen Schrankboden, ein Regal oder eine Treppenstufe gesetzt. Damit ist es kein Teil einer Lichtplanung aus Grundlicht, Zonenlicht und Akzentlicht, sondern Behelfslicht an einer Stelle, an die sonst kein Strom kommt. Die zweite Größe, die hier zählt, ist die Laufzeit, und die entscheidet darüber, wie oft du auf die Leiter steigst.

KI-gestützter Text redaktionell geprüft · Bilder sind echte Produktfotos, keine KI-Bilder · Details

Von Seydhan Cakmak, TopLampenReviews-RedaktionQuellenstand: 30. August 2026Aktualisiert: 30. August 2026
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Gritin Akku-Unterbauleuchte im Zweierset, je 37,5 Zentimeter lang, Modellkennung G1358, Bewegungssensor und USB-C-Ladung
Einordnung in 30 Sekunden

Wir ordnen dieses Modell in unserer Auswahl für kurzzeitiges Licht in Schrank, Vorratskammer oder Treppenhaus ohne Steckdose in der Nähe ein. Gedacht ist es nicht als dauerhaftes Arbeitslicht über einer Küchenarbeitsplatte und nicht dort, wo niemand die Leuchte regelmäßig zum Laden abnehmen will. Das ist unsere Einordnung anhand der Bauform, keine Herstelleraussage. Die vorhandene Quellenlage umfasst 5 ausgewertete Listingangaben, ein verifiziertes Produktbild und eine Unterlage zu einem Vergleichsgerät, aber keine Unterlage zu genau diesem Modell. Sinnvoll wird der Kauf erst, wenn Bauform, Anschluss und Bedienung zu deinem konkreten Einsatz passen.

Passt das Modell zu deiner Lichtaufgabe?

Gritin Akku-Unterbauleuchte im Zweierset steht in dieser Auswahl für kurzzeitiges Licht in Schrank, Vorratskammer oder Treppenhaus ohne Steckdose in der Nähe. Gedacht ist es nicht als dauerhaftes Arbeitslicht über einer Küchenarbeitsplatte und nicht dort, wo niemand die Leuchte regelmäßig zum Laden abnehmen will. Das ist eine engere und ehrlichere Aussage als ein pauschales „gut“ oder „schlecht“. Eine Lampe kann technisch ordentlich sein und trotzdem am falschen Platz enttäuschen. Deshalb beginnt diese Review mit dem vorgesehenen Einsatz, nicht mit einer Punktzahl.

Rechne die Laufzeit selbst nach, mehr braucht es nicht. Ein Akku mit 2500 Milliamperestunden speichert bei 3,7 Volt Nennspannung 9,25 Wattstunden. Bei den beworbenen 8 Stunden Dauerbetrieb im hellsten Modus blieben 1,16 Watt Leistungsaufnahme übrig, und zusammen mit den in der Attributtabelle genannten 200 Lumen wären das 173 Lumen je Watt. Weiße LEDs erreichen im Labor rund 200 bis 230 Lumen je Watt, im fertigen Gerät deutlich weniger. Die drei Zahlen passen also nicht zusammen. Die einzige auffindbare Anleitung zu dieser Modellnummer nennt 1,4 Watt, und der Registereintrag einer vergleichbaren 40 Zentimeter langen Akkuleiste nennt 140 Lumen bei 2,1 Watt. Bei 2,1 Watt reichen 9,25 Wattstunden für 4,4 Stunden. Plane mit vier bis sechs Stunden.

Für dieses Modell liegen 5 auslesbare Produktmerkmale aus dem Amazon-Listing vor. Sie werden dabei nicht als unabhängig bestätigte Messwerte ausgegeben. Wir trennen ausdrücklich zwischen der Angabe der Quelle und unserer praktischen Einordnung. Einen eigenen Langzeit-, Labor- oder Raumtest behaupten wir nicht. Die zitierten Listingtexte geben wir inhaltlich unverändert wieder, setzen aber die Zeichensetzung des Hauses ein: Gedankenstriche werden zu Doppelpunkt oder Komma, Wertebereiche mit „bis“ ausgeschrieben, Sonderzeichen und Werbesymbole entfernt. Zahlen, Einheiten und Aussagen bleiben dabei unangetastet.

Produktdaten und Quellenlage

ProduktGritin Akku-Unterbauleuchte im Zweierset
MarkeGritin
KategorieWohnlicht
ASINB0FFB5SY39
Quellenstand30. August 2026
RechercheartDaten- und Quellenanalyse; kein eigener Labor- oder Langzeittest
So liest du die Tabelle: Produktname, Bild und Listingmerkmale wurden über die Amazon Creators API dem ASIN B0FFB5SY39 zugeordnet. Wo eine Herstellerunterlage verfügbar ist, steht sie im Quellenblock. Marketingformulierungen werden nicht stillschweigend zu Messergebnissen umgedeutet.
Quellenlage konkret geprüft, keine Unterlage zu genau diesem Modell: Das Erste, was du über dieses Angebot wissen musst, steht erst am Ende des langen Titels: Es sind zwei Leuchten. Die Attributtabelle bestätigt es mit Anzahl von Artikeln 2, mit dem Lieferumfang aus zwei Unterbauleuchten, zwei USB-C-Kabeln und einer Anleitung und mit dem Eintrag 2er Pack. Jede der beiden Leisten ist 37,5 Zentimeter lang, 4 Zentimeter breit und 1 Zentimeter hoch und trägt einen eigenen Akku. Das Zweite, was du wissen musst, ist die Stromversorgung, und die ist hier die eigentliche Kaufentscheidung: kein Netzteil, kein Kabel zur Steckdose, sondern ein eingebauter Akku mit 2500 Milliamperestunden, der über USB-C geladen wird. Diese Bauart löst genau ein Problem, nämlich die fehlende Steckdose im Schrank oder im Treppenhaus. Sie schafft dafür ein anderes: Die Leuchte muss zum Laden abgenommen werden, und genau dafür sind die Magnete und die selbstklebenden Eisenplatten gedacht. Jetzt rechne die Laufzeit nach, denn dort liegt der schärfste Widerspruch. Ein Akku mit 2500 Milliamperestunden bei den üblichen 3,7 Volt einer Lithiumzelle speichert 2500 mal 3,7 geteilt durch 1000 gleich 9,25 Wattstunden. Das Angebot verspricht 8 Stunden Dauerbetrieb im hellsten Modus. 9,25 geteilt durch 8 ergibt eine Leistungsaufnahme von 1,16 Watt. Dieselbe Seite nennt 200 Lumen. 200 geteilt durch 1,16 sind 173 Lumen je Watt. Zum Vergleich: Weiße LEDs erreichen im Labor rund 200 bis 230 Lumen je Watt, im fertigen Gerät mit Elektronik, Abdeckung und Wärme liegt der Wert deutlich darunter. Die Kombination aus 2500 Milliamperestunden, 8 Stunden und 200 Lumen geht also nicht auf. Welche der drei Zahlen falsch ist, lässt sich aus den Quellen nicht entscheiden. Es gibt aber zwei Hinweise, wo die Wahrheit liegt. Erstens die einzige auffindbare Anleitung zur Modellnummer G1358, die allerdings nur auf einem fremden Handbucharchiv liegt, dort nicht gegengeprüft werden konnte und deshalb nicht in unserer Quellenliste steht: Sie nennt 1,4 Watt und einen Akku mit 1800 Milliamperestunden, und 1800 mal 3,7 geteilt durch 1000 gleich 6,66 Wattstunden reichen bei 1,4 Watt für 4,8 Stunden und nicht für 8. Zweitens der Registereintrag der Marke, deren Label auf der Angebotsseite des Schwestermodells klebt: Shenzhen Yuesen Lighting Factory führt unter YS-CGD40-01 eine 40 Zentimeter lange Akkuleiste mit drei Farbtemperaturen und 140 Lumen bei 2,1 Watt. Bei 2,1 Watt reichen 9,25 Wattstunden für 4,4 Stunden. Plane deshalb mit vier bis sechs Stunden Dauerlicht auf der hellsten Stufe, nicht mit acht. Die Unterlagenlage ist der zweite Befund, und sie ist leer. Eine Herstellerseite existiert praktisch nicht: gritin.com löst zwar auf eine Shopify-Adresse auf, bricht die verschlüsselte Verbindung aber mit einem abgelaufenen Zertifikat ab, und über unverschlüsseltes HTTP antwortet der Server mit Statuscode 409. gritin.net ist eine reine Parkseite, die auf einen Lander weiterleitet. gritin.de hat keinen DNS-Eintrag. Als Kontaktinformation des Herstellers nennt die Attributtabelle eine chinesische Mobilnummer. Eine Anleitung zu G1358 liegt nur auf einem fremden Handbucharchiv, das automatisierten Zugriff mit Statuscode 403 abweist und deshalb nicht unabhängig gegengeprüft werden konnte; sie beschreibt zudem ein 26 mal 4 mal 1 Zentimeter großes Gerät mit 1800 Milliamperestunden und 1,4 Watt und damit nicht die 37,5 Zentimeter lange Ausführung aus diesem Angebot. Und im EU-Produktregister ist die Marke Gritin zwar mit sechs Lichtquellen vertreten, von G1302 bis G1331, aber eine Registrierung zur Modellkennung G1358 gibt es nicht. Der Zählstand echter Herstellerunterlagen zu diesem Gerät bleibt damit bei null. Was das Angebot stattdessen liefert, ist der eigentliche Fund dieser Recherche. In der Nähe des Preises hängen ein Energielabel und ein Produktdatenblatt nach Verordnung (EU) 2019/2015, wie es das Fernabsatzrecht für Lichtquellen verlangt. Beide tragen nicht den Namen Gritin. Als Handelsmarke steht dort Shenzhen Midou Technology Co., Ltd., als Modellkennung WL04, als Klasse B, als Verbrauch 1 Kilowattstunde je 1000 Stunden. Der zugehörige Registereintrag mit der Nummer 2059807 beschreibt 300 Lumen bei 1,4 Watt, 4500 Kelvin als einzige Farbtemperatur, nicht dimmbar und Außenmaße von 100 mal 100 mal 100 Millimetern. Ein Würfel von zehn Zentimetern Kantenlänge ist nicht diese Leiste. Und es kommt noch eine Ebene dazu: Das 26 Zentimeter lange Schwestermodell derselben Marke trägt exakt dieselbe Modellnummer G1358 und zeigt ein anderes fremdes Label, nämlich Shenzhen Yuesen Lighting Factory mit der Modellkennung YS-CGD20-01, Klasse G, 2 Kilowattstunden je 1000 Stunden. Der zugehörige Registereintrag beschreibt eine 20 Zentimeter lange Leiste mit 100 Lumen bei 1,3 Watt in 6000 Kelvin. Auch hier passt der Name nicht: Die Kennung YS-CGD20-01 ist dreimal eingetragen, unter den Handelsmarken SUWIN, GPATIO und BokiHuk, aber unter keiner davon steht der Name, den das Label des Schwesterangebots trägt. Zähle mit: Für eine einzige Modellnummer stehen vier verschiedene Effizienzaussagen im Umlauf. Klasse B auf dem einen Label, Klasse G auf dem anderen, der Eintrag Energieeffizient in der Attributtabelle dieses Angebots und die Angabe A+++ in der Attributtabelle des Schwesterangebots. Energieeffizient ist keine Klasse, und A+++ gibt es auf der seit dem 1. September 2021 geltenden Skala von A bis G überhaupt nicht mehr. Nach Anhang IV der Verordnung sind Lichtquellen in batteriebetriebenen Produkten von der Kennzeichnungspflicht ausgenommen, ein akkubetriebenes Schranklicht braucht also nach unserer Lesart gar kein Label. Umso bemerkenswerter ist, dass hier zwei fremde gezeigt werden. Bleiben die Angaben zum Gerät selbst, und einige davon halten weniger, als sie klingen. Die 128 LED sind eine Bauteilzahl und keine Helligkeitsangabe: Bei den nachgerechneten ein bis zwei Watt entfällt auf jede einzelne LED ungefähr ein Hundertstel Watt, das ist ein sehr niedriger Betriebsstrom. Die Attributtabelle trägt außerdem 256 Leuchtmittel ein, also die Summe beider Leisten, während dieselbe Tabelle beim 26-Zentimeter-Schwestermodell 84 einträgt, also den Wert je Leiste. Ob die genannten 200 Lumen für eine Leiste oder für das Paar gelten, ist damit aus dem Angebot nicht zu klären, und der Unterschied ist erheblich: 200 Lumen je Leiste entsprechen ungefähr einer 25-Watt-Glühlampe, 100 Lumen je Leiste deutlich weniger. Der Sensor ist ein echter Bewegungsmelder mit 120 Grad Erfassungswinkel und 3 Metern Reichweite, aber mit einer sehr kurzen Nachlaufzeit: Das Angebot nennt 20 Sekunden, die archivierte Anleitung 20 bis 25 Sekunden. Für einen Griff in den Schrank reicht das, für zehn Minuten Gemüseschneiden nicht, dafür gibt es den Dauerlichtmodus, und genau dieser verbraucht den Akku. Die vier Modi sind sauber beschrieben: Aus, Nachtmodus mit zusätzlichem Dämmerungssensor, Tagmodus ohne Dämmerungssensor und Dauerlicht. Und schließlich die üblichen Tabellenfehler, die zeigen, wie wenig Sorgfalt in diesem Datensatz steckt: Als Glühbirnensockel steht E27, beim Schwestermodell E26, obwohl die LEDs fest verbaut sind und keine Fassung existiert; als Form des Leuchtmittels steht Wand; und als Energieeffizienzklasse steht ein Wort statt eines Buchstabens.

Listingangabe: Upgrade Premium Funktionen

Was die Quelle nennt: Upgrade Premium Funktionen: Gritin Schrankbeleuchtung ist mit 128 superhellen LED Perlen, sorgfältig aus Aluminiumlegierung und robustem ABS, damit vereinen ultimative Stärke und Stil. Beim Bewegungssensormodus verfügt die Unterbauleuchte über einen 120°-Weitwinkel und eine Erfassungsreichweite von 3 Meter. Das Schranklicht schaltet sich automatisch aus, wenn innerhalb von 20 Sekunden keine Bewegung erkannt wird, sodass Sie den Schalter nicht mühsam suchen müssen.

Warum das wichtig ist: Bei einem Sensor zählen Erfassungswinkel, Reichweite, Montagehöhe und mögliche Fehlauslösungen. Diese Punkte lassen sich aus einer bloßen Funktionsnennung nicht vollständig ableiten. Die Zahl der LEDs sagt nichts über die Helligkeit. Rechne stattdessen mit der Energie: Ein Akku mit 2500 Milliamperestunden bei 3,7 Volt speichert 9,25 Wattstunden, und bei den beworbenen 8 Stunden Dauerbetrieb blieben davon 1,16 Watt für die ganze Leiste übrig. Auf 128 LEDs verteilt sind das etwa ein Hundertstel Watt je LED, also ein sehr niedriger Betriebsstrom. Die Attributtabelle trägt an derselben Stelle übrigens 256 Leuchtmittel ein, also die Summe beider Leisten des Sets. Anders als bei vielen Unterbauleuchten mit Handgestensensor ist das hier ein echter Bewegungsmelder, der auf Annäherung im Raum reagiert und nicht auf eine Hand wenige Zentimeter unter dem Gehäuse. Drei Meter Reichweite bei 120 Grad bedeuten aber auch, dass die Leuchte im Tagmodus bei jedem Vorbeigehen anspringt und dabei Akku verbraucht. Für einen Schrank ist der Nachtmodus mit zusätzlichem Dämmerungssensor die sparsamere Wahl. Diese Nachlaufzeit ist sehr kurz, und sie ist im Sensormodus nicht verstellbar. Die einzige auffindbare Anleitung zu dieser Modellnummer nennt 20 bis 25 Sekunden; sie liegt nur in einem fremden Handbucharchiv und ließ sich nicht gegenprüfen. Für den Griff ins Regal reicht das, für Arbeit an der Arbeitsplatte nicht, denn dort steht man länger still als zwanzig Sekunden und sitzt dann im Dunkeln. Wer länger Licht braucht, schaltet in den Dauerlichtmodus, und genau der leert den Akku.

Listingangabe: 3 Farbtemperaturen & 5 Helligkeiten

Was die Quelle nennt: 3 Farbtemperaturen & 5 Helligkeiten: Ausgestattet mit 3 Farbtemperaturen: Warm (3000K) für gemütliche Räume, Kalt (6000K) für Arbeitsbeleuchtung und ausgewogen gemischt (4500K) für vielseitigen Einsatz, lässt es sich per One-Taste (Temperaturtaste) einfach an unterschiedliche Bedürfnisse anpassen und schafft Atmosphäre. Durch Einstellen der Helligkeitsstufen von 10%/25%/50%/75% /100% oder langes Drücken wird stufenloses Dimmen aktiviert und erfüllt unterschiedliche Beleuchtungsbedürfnisse.

Warum das wichtig ist: Die genannte Lichtfarbe beschreibt die Wirkung, nicht die Helligkeit. Im Alltag ist wichtig, ob feste Stufen oder ein fließender Bereich angeboten werden und ob die Einstellung gespeichert wird. Die drei Stufen mit 3000, 4500 und 6000 Kelvin sind eine reine Anbieterangabe, denn zu diesem Gerät existiert keine Registrierung und keine Herstellerunterlage, in der sie nachzulesen wären. Das an der Angebotsseite hängende Produktdatenblatt nennt eine einzige Farbtemperatur von 4500 Kelvin, gehört aber zu einer fremden Handelsmarke und einem anderen Modell. Praktisch heißt das: Nimm 3000 Kelvin für die Küche am Abend und 6000 Kelvin nur dort, wo du wirklich Kontrast brauchst, und erwarte keine gemessenen Werte.

Listingangabe: 4 Beleuchtungsmodi

Was die Quelle nennt: 4 Beleuchtungsmodi: Die Bewegungsmelderleuchten unterstützen 4 Modi für unterschiedliche Anlässe: Off Modus, Nachtmodus (Bewegungsaktivierung bei Dunkelheit), Tagmodus (Bewegungsaktivierung jederzeit, unabhängig von der Umgebungshelligkeit) und Dauerlichtmodus (Dauerlicht). Die automatische Sensorfunktion eignet sich daher ideal für Küchen, Schränke, Vorratskammern, Treppen, Keller und andere Räume, die eine zuverlässige Beleuchtung benötigen.

Warum das wichtig ist: Bei einem Sensor zählen Erfassungswinkel, Reichweite, Montagehöhe und mögliche Fehlauslösungen. Diese Punkte lassen sich aus einer bloßen Funktionsnennung nicht vollständig ableiten.

Listingangabe: USB C Wiederaufladbar & Lange Beleuchtungszeit

Was die Quelle nennt: USB C Wiederaufladbar & Lange Beleuchtungszeit: Dank des eingebauten 2500 mAh Akku mit hoher Kapazität bietet die Schrankleuchte Beleuchtungsdauer bis zu 7 bis 45 Tag im Sensormodus und kontinuierlich 8 Stunden im Superhellmodus. Er lässt sich einfach über das USB C Kabel aufladen, sodass häufiges Laden entfällt. Die perfekte Wahl für die Modernisierung Ihrer Heimbeleuchtung! (2 USB C Kabel im Lieferumfang enthalten)

Warum das wichtig ist: Bei einem Sensor zählen Erfassungswinkel, Reichweite, Montagehöhe und mögliche Fehlauslösungen. Diese Punkte lassen sich aus einer bloßen Funktionsnennung nicht vollständig ableiten. Diese Kapazität ist die einzige belastbare Größe des ganzen Angebots, und mit ihr lassen sich die übrigen Versprechen prüfen. 2500 Milliamperestunden mal 3,7 Volt geteilt durch 1000 ergeben 9,25 Wattstunden. Wichtig für den Alltag: Jede der beiden Leisten hat einen eigenen Akku und ein eigenes USB-C-Kabel, und zum Laden muss die Leiste vom Magnetblech abgenommen werden. Genau dafür ist die Magnethalterung gedacht, und genau deshalb ist sie hier kein Zubehör, sondern Bedingung. Diese acht Stunden gehen mit den übrigen Zahlen derselben Seite nicht zusammen. 9,25 Wattstunden geteilt durch 8 Stunden ergeben 1,16 Watt, und 200 Lumen aus 1,16 Watt wären 173 Lumen je Watt, also mehr, als ein fertiges Akkugerät erreicht. Die nicht gegenprüfbare Archivanleitung zu dieser Modellnummer nennt 1,4 Watt, damit reichen selbst 9,25 Wattstunden nur für 6,6 Stunden. Bezeichnend ist außerdem, dass das 26 Zentimeter lange Schwestermodell mit nur 1800 Milliamperestunden wortgleich dieselben 8 Stunden verspricht. Plane mit vier bis sechs Stunden.

Listingangabe: Einfache Installation & Vielseitige Anwendung

Was die Quelle nennt: Einfache Installation & Vielseitige Anwendung: Dank der integrierten starken Magnete lassen sich diese Schrankleuchten problemlos auf Eisenoberflächen installieren. Für nichtmetallische Oberflächen können Sie die mitgelieferten selbstklebenden Eisenplatten verwenden, um sie überall anzubringen. So lassen sie sich leicht abnehmen und wieder anbringen, wenn sie aufgeladen werden müssen. Ideal für Küche, Schlafzimmer, Schrank, Schränke, Theke, Speisekammer, Keller, Treppe, Flur, Regale usw.

Warum das wichtig ist: Der Punkt gehört vor dem Kauf mit Maßen, Anleitung und vorhandener Installation abgeglichen. Ein Listing kann Varianten oder verkürzte Formulierungen enthalten. Das ist der praktisch beste Teil dieses Angebots, denn ohne abnehmbare Befestigung wäre ein Akkugerät im Alltag unbrauchbar. Für nichtmetallische Schrankunterseiten liegen selbstklebende Eisenbleche bei, die Leiste hält dann magnetisch daran. Entfette die Klebefläche vorher gründlich, sonst löst sich das Blech in einer Küche mit dem Fett. Und rechne damit, dass du die Leisten regelmäßig abnimmst, denn geladen wird über USB-C an der Leiste selbst.

Einsatz im Alltag

Im Alltag zählen drei Dinge. Erstens der Strom: kein Netzteil, kein Kabel, sondern ein Akku je Leiste und zwei USB-C-Kabel im Karton. Eine Steckdose in der Nähe brauchst du nicht, dafür einen Zugang zum Laden. Zweitens die Befestigung: In jeder Leiste sitzen Magnete, für nichtmetallische Unterseiten liegen selbstklebende Eisenbleche bei. Gebohrt wird nicht, für eine Mietküche ist das die richtige Bauart, und der Kleberest lässt sich beim Auszug entfernen. Drittens die Bedienung: vier Modi über eine Taste, dazu drei Farbtemperaturen und fünf Helligkeitsstufen. Im Sensormodus schaltet die Leiste nach rund zwanzig Sekunden ohne Bewegung wieder ab, im Dauerlichtmodus bleibt sie an und verbraucht entsprechend.

Bei diesem Modell sollte die Kaufentscheidung deshalb an einer konkreten Situation hängen. Formuliere vor dem Kauf einen Satz wie: „Ich brauche Licht für …“ und ergänze Ort, Tageszeit und Tätigkeit. Wenn das Modell diese Aufgabe nicht eindeutig erfüllt, ist eine Alternative aus derselben Kategorie wahrscheinlich die bessere Wahl.

Wofür dieses Gerät nicht gebaut ist: dauerhaftes Arbeitslicht. Mit einer Größenordnung von 200 Lumen und einer Nachlaufzeit von rund zwanzig Sekunden ist es Behelfslicht für den Griff in den Schrank, für die Vorratskammer, für eine Kellertreppe. Wer über der Arbeitsplatte schneidet und kocht, braucht eine netzbetriebene Leiste mit mehreren hundert Lumen und einer Bedienung, die nicht nach zwanzig Sekunden abschaltet. Es ist außerdem keine Feuchtraumleuchte: Die Attributtabelle trägt Nicht wasserfest ein und ordnet das Gerät dem Innenbereich zu, eine Schutzart nennt der Anbieter gar nicht. Und es ist nichts für den Außenbereich, auch nicht für einen offenen Carport.

Stärken und Grenzen der Einordnung

Was für das Modell spricht

  • Produktbild, ASIN und Listingdaten sind eindeutig miteinander verknüpft.
  • Die Bauform lässt sich einer konkreten Lichtaufgabe zuordnen: für kurzzeitiges Licht in Schrank, Vorratskammer oder Treppenhaus ohne Steckdose in der Nähe, nicht als dauerhaftes Arbeitslicht über einer Küchenarbeitsplatte und nicht dort, wo niemand die Leuchte regelmäßig zum Laden abnehmen will.
  • Die vorhandenen Merkmale erlauben einen gezielten Check vor dem Kauf, ohne eine Sternebewertung zu erfinden.

Was offen bleibt

  • Keine eigene Langzeitnutzung, keine Lichtmessung und keine dokumentierte Belastungsprüfung.
  • Listingangaben können verkürzt sein oder sich bei Varianten und Modellpflege ändern.
  • Raumwirkung, Blendung und Bedienkomfort hängen von deinem Standort und Alltag ab.

Dieser Kauf scheitert am häufigsten an der Erwartung, die der Titel weckt. Superhell heißt hier eine Größenordnung von 200 Lumen, also ungefähr eine 25-Watt-Glühlampe, und selbst diese Zahl steht nur in der Attributtabelle des Anbieters. Der zweite Stolperstein ist die Nachlaufzeit von rund zwanzig Sekunden: Wer die Leiste über der Arbeitsplatte montiert und dort steht, ohne sich zu bewegen, steht plötzlich im Dunkeln, und der Ausweg über den Dauerlichtmodus kostet die Laufzeit. Der dritte ist das Laden selbst, denn jede Leiste muss dafür abgenommen und an ein USB-C-Kabel gehängt werden, und mit vier bis sechs Stunden Dauerlicht passiert das öfter, als der Titel vermuten lässt. Und viertens fehlt jede Rückfallebene bei Fragen: Es gibt keine erreichbare Herstellerseite, keinen Registereintrag zu dieser Modellnummer und keine Unterlage, in der die genannten Zahlen nachzulesen wären.

Was du vor dem Kauf messen und prüfen solltest

Miss zuerst die Strecke, die wirklich hell werden soll, und lege sie neben 37,5 Zentimeter: Zwei Leisten decken zusammen 75 Zentimeter ab, eine Küchenzeile ist meist länger. Prüfe dann, ob die Fläche magnetisch ist, denn sonst brauchst du die beigelegten Eisenbleche, und die halten nur auf einer entfetteten, glatten Unterseite. Prüfe außerdem, ob du an die Leiste herankommst, ohne den Schrank auszuräumen, denn zum Laden nimmst du sie ab und steckst sie an ein USB-C-Kabel. Und lege dir vorher fest, in welchem Modus du sie betreiben willst: Im Sensormodus mit rund zwanzig Sekunden Nachlauf hält der Akku lange, im Dauerlichtmodus sind es nach unserer Rechnung eher vier bis sechs Stunden.

  1. Aufgabe klären: Kläre zuerst, ob du dauerhaftes Arbeitslicht oder kurzzeitiges Licht ohne Steckdose brauchst. Das sind zwei verschiedene Geräteklassen, und dieses Set ist das Zweite.
  2. Länge und Stückzahl prüfen: Im Karton liegen zwei Leisten von je 37,5 Zentimetern, zusammen also 75 Zentimeter. Miss die Strecke, die hell werden soll, und rechne aus, ob das reicht.
  3. Laufzeit nachrechnen: 2500 Milliamperestunden bei 3,7 Volt sind 9,25 Wattstunden. Bei realistischen zwei Watt sind das gut vier Stunden Dauerlicht, nicht acht. Im Sensormodus mit zwanzig Sekunden Nachlauf hält der Akku sehr viel länger.
  4. Befestigung und Ladezugang klären: Prüfe, ob die Montagefläche magnetisch ist, sonst brauchst du die beigelegten Eisenbleche und eine entfettete Klebefläche. Prüfe im selben Zug, ob du zum Laden bequem an die Leiste herankommst.
  5. Modellkennung und Ausführung gegenprüfen: Kontrolliere vor dem Bestellen die Länge, denn dieselbe Modellnummer G1358 steht auch über einem 26 Zentimeter langen Set mit 84 LEDs und 1800 Milliamperestunden. Das an der Seite hängende Energielabel hilft dabei nicht, es trägt eine fremde Handelsmarke und eine fremde Modellkennung.

Wenn du unsicher bist, wie viel Licht dein Raum überhaupt braucht, rechne es einmal durch: Die Lumen-Watt-Tabelle ordnet Wattangaben in tatsächliche Helligkeit ein, und wie viel Lumen pro Raum nötig sind, hängt an Fläche und Tätigkeit. Weitere Modelle aus diesem Bereich stehen im Überblick unter Wohnlicht, und der Licht-Planer übersetzt deinen Raum in eine konkrete Zielhelligkeit.

Aufbau, Position und erste Kontrolle

Beim Einrichten zählt weder eine Stellfläche noch eine Steckdose, sondern die Erreichbarkeit. Diese Leuchten werden magnetisch angesetzt und zum Laden wieder abgenommen, du solltest also an die Montagestelle herankommen, ohne den Schrank auszuräumen oder eine Leiter zu holen. Klebe die mitgelieferten Eisenbleche nur auf eine trockene, entfettete Fläche, in einer Küche löst sich sonst nach einigen Wochen alles mit dem Fett. Lade beide Leisten vor der ersten Montage vollständig auf und probiere danach die vier Modi im Dunkeln durch, denn welcher Modus in deinem Schrank sinnvoll ist, entscheidet der Dämmerungssensor und nicht der Verkaufstext. Und richte die Leiste so aus, dass der Sensor auf die Stelle zeigt, an der du stehst, nicht auf den Durchgang.

Bewerte das Licht nach dem Aufbau nicht nur bei Tageslicht. Schalte abends die übrige Beleuchtung so, wie du sie normalerweise nutzt, und kontrolliere die Situation aus Sitz-, Steh- und Laufhöhe. Erst dann werden störende Reflexionen, harte Schatten oder eine ungünstige Schalterposition sichtbar.

Notiere Modellnummer und Bestelldatum und hebe auf, was an Papier im Karton liegt. Zum Herunterladen gibt es zu diesem Artikel weder eine Anleitung noch eine Herstellerseite, im Reklamationsfall ist der Händler die einzige Anlaufstelle. Beides ist im Garantiefall der einzige Beleg dafür, welches Gerät du gekauft hast. Ein Austausch der Lichtquelle ist nicht vorgesehen, am Ende der Lebensdauer wird das komplette Gerät ersetzt. Dieses Gerät ist nur für den Innenbereich vorgesehen, für Feuchträume und den Außenbereich ist es nicht zugelassen.

Vergleich mit ähnlichen Modellen

Der Vergleich ordnet keine Gewinner. Er zeigt Modelle derselben Kategorie, damit du siehst, ob eines davon näher an deiner Lichtaufgabe liegt. Steht in der Spalte Einordnung bei zwei Modellen dieselbe Aufgabe, unterscheiden sie sich nicht im Zweck, sondern in Bauform, Maßen und Ausstattung. Die Spalte nennt dann, was laut Quellenlage tatsächlich anders ist.

ModellMarkeEinordnungDetails
Gritin Akku-Unterbauleuchte im Zweierset Gritin für kurzzeitiges Licht in Schrank, Vorratskammer oder Treppenhaus ohne Steckdose in der Nähe, nicht als dauerhaftes Arbeitslicht über einer Küchenarbeitsplatte und nicht dort, wo niemand die Leuchte regelmäßig zum Laden abnehmen will Diese Review
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Unsere Kaufentscheidung

Gritin Akku-Unterbauleuchte im Zweierset ist sinnvoll, wenn du ein Leuchtenpaar für kurzzeitiges Licht in Schrank, Vorratskammer oder Treppenhaus ohne Steckdose in der Nähe suchst, die Maße am vorgesehenen Platz geprüft hast und die im Listing genannten Funktionen tatsächlich verwendest. Der Kauf ist weniger überzeugend, wenn du eine universelle Lösung für mehrere widersprüchliche Lichtaufgaben erwartest.

Weitersuchen solltest du, wenn zentrale Daten wie Maße, Lichtmenge, Schutzart oder Kompatibilität für deinen Einsatz nicht klar belegt sind. Das gilt auch, wenn die Bauform nur optisch gefällt, aber Kabel, Stellfläche oder Bedienung im Alltag stören würden.

Wir vergeben bewusst keine Sterne. Eine numerische Note würde Messgenauigkeit vortäuschen, die ohne dokumentierten Praxistest nicht vorhanden ist. Die belastbare Aussage dieser Seite ist enger: Welche Angaben liegen vor, wofür kann das Modell passen und welche Fragen bleiben vor dem Kauf offen?

Häufige Fragen zur Akku-Unterbauleuchte

Wie viele Leuchten bekomme ich, und wie lang sind sie?

Es sind zwei Leuchten, das steht am Ende des Angebotstitels und in der Attributtabelle unter Anzahl von Artikeln, Namen des Sets und Lieferumfang. Jede Leiste misst 37,5 mal 4 mal 1 Zentimeter und hat einen eigenen Akku, dazu liegen zwei USB-C-Kabel und eine Anleitung bei. Wenn du nur eine Stelle beleuchten willst, kaufst du hier also eine Reserve mit. Für eine durchgehende Küchenzeile reichen zwei Leisten mit zusammen 75 Zentimetern dagegen nicht weit.

Hält der Akku wirklich 8 Stunden?

Das geht mit den übrigen Zahlen derselben Seite nicht zusammen. 2500 Milliamperestunden bei 3,7 Volt sind 9,25 Wattstunden, und 8 Stunden Dauerbetrieb würden bedeuten, dass die Leiste nur 1,16 Watt zieht; zusammen mit den angegebenen 200 Lumen wären das 173 Lumen je Watt und damit mehr, als ein fertiges Akkugerät leistet. Die einzige auffindbare Anleitung zu dieser Modellnummer nennt 1,4 Watt, und der Registereintrag einer vergleichbaren 40 Zentimeter langen Akkuleiste nennt 2,1 Watt. Plane deshalb mit vier bis sechs Stunden auf der hellsten Stufe und mit deutlich mehr, wenn du gedimmt oder im Sensormodus arbeitest.

Warum steht auf dem Label ein anderer Firmenname?

Weil das Label und das Produktdatenblatt, die dieses Angebot in der Nähe des Preises zeigt, nicht zu diesem Produkt gehören. Sie tragen die Handelsmarke Shenzhen Midou Technology Co., Ltd. und die Modellkennung WL04, und der zugehörige Registereintrag beschreibt ein Gerät von 100 mal 100 mal 100 Millimetern mit 300 Lumen bei 1,4 Watt und einer einzigen Farbtemperatur von 4500 Kelvin. Auf der Angebotsseite des 26 Zentimeter langen Schwestermodells mit derselben Modellnummer klebt sogar ein drittes Label, das der Shenzhen Yuesen Lighting Factory mit Klasse G. Die dort ausgewiesenen Klassen B und G beschreiben also keines der beiden Gritin-Geräte.

Muss so ein Akkugerät überhaupt eine Energieeffizienzklasse haben?

Nach Anhang IV der Verordnung (EU) 2019/2015 sind Lichtquellen in batteriebetriebenen Produkten von der Kennzeichnung ausgenommen, ausdrücklich genannt sind Taschenlampen, Spielzeug und ausschließlich batteriebetriebene Schreibtischlampen. Nach unserer Lesart fällt ein akkubetriebenes Schranklicht darunter, es bräuchte also weder Label noch Registereintrag. Das erklärt, warum die Marke Gritin im EU-Produktregister zwar sechs Lichtquellen führt, aber keine mit der Nummer G1358. Es erklärt allerdings nicht, warum das Angebot stattdessen die Etiketten zweier fremder Firmen anzeigt.

Wie hell sind 200 Lumen in der Praxis?

Das entspricht ungefähr dem Licht einer alten 25-Watt-Glühlampe, also einer Größenordnung, die einen Schrankinhalt sichtbar macht, aber keine Arbeitsplatte ausleuchtet. Erschwerend kommt hinzu, dass aus dem Angebot nicht hervorgeht, ob sich die 200 Lumen auf eine Leiste oder auf beide zusammen beziehen: Die Attributtabelle trägt bei den Leuchtmitteln 256 ein, also die Summe beider Leisten, beim 26-Zentimeter-Schwestermodell dagegen 84, also den Wert je Leiste. Rechne im ungünstigen Fall mit 100 Lumen je Leiste. Für Arbeitslicht über einer Küchenarbeitsplatte ist beides zu wenig.

Gibt es eine Anleitung oder ein Datenblatt vom Hersteller?

Nein, jedenfalls keine, die dieses Gerät beschreibt. Die Domain gritin.com löst zwar auf eine Shopify-Adresse auf, bricht die verschlüsselte Verbindung aber mit einem abgelaufenen Zertifikat ab und antwortet unverschlüsselt nur mit Statuscode 409, gritin.net ist eine Parkseite und gritin.de existiert im DNS nicht. Die einzige auffindbare Anleitung liegt auf einem fremden Handbucharchiv, das automatisierten Zugriff mit Statuscode 403 abweist, und sie beschreibt ein 26 Zentimeter langes Gerät mit 1800 Milliamperestunden und 1,4 Watt. Als Kontaktinformation des Herstellers nennt die Attributtabelle eine chinesische Mobilnummer.

Quellen und Aktualität

Die Quellen werden nach Nähe zum Produkt geordnet: Herstellerunterlagen stehen vor Händler- oder Vergleichsdaten. Ein Shop-Listing ist nützlich für die aktuell angebotene Variante, aber keine unabhängige Prüfung. Fehlende Unterlagen werden nicht durch erfundene Erfahrungen ersetzt.

Inhaltlich geprüft am 30. August 2026. Preise, Verfügbarkeit und Produktvarianten können sich unabhängig von dieser Seite ändern. Nutze für die letzte Kontrolle immer das aktuelle Händlerlisting und vorhandene Herstellerunterlagen.

Falls eine verlinkte Quelle nicht mehr erreichbar ist oder das angebotene Modell sichtbar von Produktbild und Bezeichnung abweicht, ist diese Analyse nicht mehr die richtige Entscheidungsgrundlage. In diesem Fall zählt die aktuelle Modellnummer. Melde uns den Unterschied über die Kontaktseite, damit Daten, Verknüpfung und Empfehlung überprüft werden können.

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