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Datencheck Ringlicht

NEEWER RL-18 Ringlicht: 55 Watt, 5500 Lux und was davon wirklich belegt ist

NEEWER führt mindestens drei aktuelle Produktseiten unter der Bezeichnung RL-18, und die Zahlen darauf stimmen nicht überein: 55 Watt und 5600 Kelvin beim Set mit Stativ, 55 Watt und 5500 Kelvin beim Kopf ohne Stativ. Im EU-Produktregister steht die Modellkennung RL-18 mit 45 Watt, 5500 Lumen und 6000 Kelvin. Die 5500 Lux bei 0,5 Metern gibt nur die englische Produktseite an, die deutsche nennt keinen Helligkeitswert. Der Bluetooth-Geber im Lieferumfang steuert laut Handbuch den Auslöser des Handys, nicht die Helligkeit der Leuchte.

Stand: 27. August 2026

KI-gestützter Text redaktionell geprüft · Bilder sind echte Produktfotos, keine KI-Bilder · Details

Passt, wenn: Du willst ein Gesicht aus kurzer Distanz gleichmäßig ausleuchten, für Video, Make-up, Wimpern oder Tattoo, und du willst dafür nichts an die Decke schrauben. Genau dafür ist dieses Set gebaut, und es bleibt preislich in der Einstiegsklasse für 18-Zoll-Ringlichter mit Stativ. Die beiden Zahlen, mit denen es beworben wird, halten der Gegenprobe aber nur teilweise stand: 55 Watt steht im Angebot und auf der Markenseite, das EU-Produktregister führt die Modellkennung RL-18 dagegen mit 45 Watt und 6000 Kelvin. Die einzige Helligkeitsangabe, die NEEWER überhaupt macht, sind 5500 Lux bei 0,5 Metern, und sie stehen ausschließlich auf der englischen Fassung der Produktseite. Die deutsche Fassung derselben Artikelnummer nennt keinen einzigen Helligkeitswert. Zum Flimmern sagt keine Unterlage etwas, und genau das ist bei einem Videolicht die Frage, die zählt.

Was NEEWER zu genau diesem Ringlicht liefert

Bei Ringlichtern ist die Unterlagenlage normalerweise düster: eine Handelsmarke ohne Webseite, ein Angebotstext mit Wattzahl und Farbtemperatur, sonst nichts. NEEWER ist ein Sonderfall. Die Marke betreibt einen eigenen Shop mit einer deutschen Fassung, legt zu diesem Set ein achtsprachiges Handbuch als PDF auf den eigenen Server und verlinkt es von der Produktseite. Zu genau dieser Artikelnummer gibt es damit drei Unterlagen des Herstellers: die englische Produktseite, die deutsche Produktseite und das Handbuch. Das ist deutlich mehr, als diese Warengruppe üblicherweise hergibt.

Der Haken zeigt sich, sobald man die drei nebeneinanderlegt. RL-18 ist keine Identifikation, sondern ein Familienname. NEEWER führt mindestens drei aktuelle Produktseiten unter dieser Bezeichnung: das Set mit Stativ unter der Artikelnummer 66600024, eine neuere Fassung mit einer Bluetooth-Fernbedienung vom Typ RT107 und acht Filtersegmenten unter 66606158, und den bloßen Ringlichtkopf ohne Stativ unter 66601390. Wenn du dieses Angebot einer Unterlage zuordnen willst, hilft dir der Name RL-18 nicht weiter. Es hilft nur die Artikelnummer 66600024, und die steht ausschließlich im Shop der Marke, nicht im Angebotstitel.

Wie weit die Zahlen unter demselben Namen auseinandergehen, zeigt die folgende Übersicht. Alle Zeilen stammen aus Quellen des Herstellers selbst oder aus dem EU-Produktregister, keine aus dem Handel.

Quelle des HerstellersLeistungFarbtemperaturHelligkeitsangabe
Markenseite englisch, Artikelnummer 6660002455 Watt3200 und 5600 Kelvin über Filter5500 Lux bei 0,5 Metern
Markenseite deutsch, dieselbe Artikelnummer55 Watt5600 Kelvinkeine Angabe
Markenseite Ringlichtkopf ohne Stativ, 6660139055 Watt5500 Kelvinkeine Angabe
Markenseite neuere Fassung, 6660615855 Watt3200 und 5600 Kelvin über Filter5500 Lux bei 0,5 Metern
EU-Produktregister, Modellkennung RL-1845 Watt6000 Kelvin5500 Lumen
Angebotsseite dieses Sets55 Watt5600 Kelvinkeine Angabe

Der Registereintrag verdient eine eigene Zeile Aufmerksamkeit. Unter der Handelsmarke Shenzhen Neewer Technology stehen 156 Lichtquellen im EU-Produktregister, die Marke meldet ihre Leuchten also regelmäßig an. Genau eine dieser 156 Eintragungen trägt die Modellkennung RL-18: der Datensatz 2212022, in Verkehr gebracht seit dem 5. Dezember 2024. Er nennt 5500 Lumen, 45 Watt, Klasse E, 6000 Kelvin, einen Farbwiedergabeindex von 95 und einen R9-Wert von 85. Die Zahl 95 für den Farbwiedergabeindex deckt sich mit der Produktseite, und der R9-Wert von 85 ist für Hauttöne ein guter Wert. Leistung und Farbtemperatur decken sich dagegen nicht.

Ob dieser Registereintrag genau dieses Set beschreibt, lässt sich von außen nicht klären. Die Modellkennung stimmt überein, die Zahlen tun es nicht, und die im Register hinterlegten Abmessungen von 505 mal 110 mal 610 Millimetern passen zu einem Ringlichtkopf dieser Größe, aber ein Foto oder eine Artikelnummer, die den Bezug herstellt, gibt es dort nicht. Wir zählen deshalb drei Herstellerunterlagen zu diesem Modell, nämlich die beiden Produktseiten und das Handbuch, und führen den Registereintrag getrennt als Gegenprobe mit offenem Ausgang.

55 Watt und 5500 Lux: was die beiden Zahlen aussagen

Fangen wir mit der Zahl an, die im Angebot fehlt. Ein Ringlicht wird fast immer mit Watt und Kelvin beworben, und beides sagt über die Helligkeit im Gesicht wenig aus. Watt ist eine Leistungsaufnahme, keine Lichtmenge, und bei Videoleuchten aus dem Zubehörhandel ist die Wattzahl oft eine gerundete Bauteilangabe. NEEWER macht in einer einzigen Quelle eine echte Helligkeitsangabe: Die englische Produktseite nennt 5500 Lux bei 0,5 Metern. Die deutsche Fassung derselben Artikelnummer nennt sie nicht. Wer nur auf Deutsch liest, bekommt zur Helligkeit dieses Geräts also überhaupt keine Zahl.

Immerhin steht bei den 5500 Lux ein Messabstand, und das ist mehr, als die meisten Anbieter dieser Warengruppe liefern. Rechnen wir damit weiter. Für einen punktförmigen Strahler fällt die Beleuchtungsstärke mit dem Quadrat des Abstands. Aus 5500 Lux bei 0,5 Metern folgt dann:

Abstand zum Gesichtrechnerische BeleuchtungsstärkeEinordnung
0,5 Meter5500 Lux (Herstellerangabe)sehr hell, nah am Gesicht
0,75 Meterrund 2440 Luxkomfortable Videodistanz
1,0 Meterrund 1375 Luximmer noch reichlich
1,5 Meterrund 610 Luxetwa Arbeitsplatzniveau
2,0 Meterrund 344 Luxreicht für Video nur noch knapp
3,0 Meterrund 153 Luxzu wenig für saubere Aufnahmen

Diese Tabelle hat eine wichtige Einschränkung, und die gehört dazu. Ein Ring mit 45 Zentimetern Durchmesser ist bei 0,5 Metern kein punktförmiger Strahler, sondern eine große Fläche. Das Abstandsquadratgesetz wird für eine solche Leuchte erst ab etwa dem Fünffachen ihrer größten Abmessung belastbar, hier also ab rund 2,25 Metern. Im Nahbereich fällt die Beleuchtungsstärke einer Flächenleuchte langsamer ab als mit dem Quadrat. Die Werte für 0,75 und 1,0 Meter sind deshalb eher eine untere Grenze; in Wirklichkeit liegt dort vermutlich mehr an. Für die Praxis heißt das: Ab etwa zwei Metern ist ein 18-Zoll-Ringlicht kein starkes Licht mehr, und näher als das ist es fast immer stärker, als die Rechnung sagt.

Jetzt die Gegenrechnung zum Lichtstrom, und die muss den Einwand aus dem vorigen Absatz mitnehmen. Rechnet man den Ring wie einen Punktstrahler, folgt aus 5500 Lux bei 0,5 Metern eine Lichtstärke von 5500 mal 0,25 gleich 1375 Candela, und für eine Abstrahlung nach dem Lambertschen Gesetz daraus ein Lichtstrom von Pi mal 1375, also rund 4300 Lumen. Diese Zahl ist allerdings eine Untergrenze und kein Mittelwert. Auf 0,5 Metern ist ein 45-Zentimeter-Ring eben keine Punktquelle, und eine Fläche liefert auf kurze Distanz weniger Lux, als die Rückrechnung aus ihrer Fernfeld-Lichtstärke erwarten ließe. Nimmt man die einzige belegte Abmessung dazu, also die 45 Zentimeter Außendurchmesser, und rechnet mit der Achsformel für eine lambertsche Scheibe, dann ergeben dieselben 5500 Lux bei 0,5 Metern rund 1650 Candela und damit rund 5200 Lumen. Das liegt dicht an den 5500 Lumen des Registereintrags. Dass die Ziffernfolge 5500 in zwei Quellen einmal als Lux und einmal als Lumen auftaucht, bleibt auffällig. Nach dieser Rechnung schließen die beiden Werte einander aber nicht aus, und ein Widerspruch lässt sich daraus nicht bauen. Umgekehrt beweist die Rechnung auch nicht, dass der Registereintrag zu diesem Set gehört: Sie sagt nur, dass Lux- und Lumenwert zueinander passen.

Und was folgt daraus für die Effizienz? Der Registereintrag nennt 5500 Lumen bei 45 Watt, das sind 122,2 Lumen je Watt. Weil das Gerät über ein Netzteil mit Gleichspannung läuft, ist es im Register als nicht netzbetriebene Lichtquelle geführt, und dafür gilt der Faktor 0,926. Damit landet die Rechnung bei 113,2 Lumen je Watt und nach der Klassentabelle der Verordnung bei Klasse E, denn E beginnt bei 110. Genau diese Klasse weist der Eintrag aus, die Zahlen sind also in sich stimmig. Nimmt man stattdessen die 55 Watt aus dem Angebot und dieselben 5500 Lumen, ergeben sich 100 Lumen je Watt, mit dem Faktor 0,926 noch 92,6, und das wäre Klasse F. Die Wattzahl entscheidet hier also über den Buchstaben. Wie Watt und Lumen allgemein zusammenhängen, steht in unserer Lumen-Watt-Tabelle.

Was du selbst prüfen kannst: Am mitgelieferten Netzteil steht auf dem Typenschild eine Ausgangsspannung und ein Ausgangsstrom. Multipliziere die beiden, und du hast die Obergrenze dessen, was der Ringlichtkopf überhaupt aufnehmen kann. NEEWERs eigene Zubehörseite für das Netzteil ihrer Ringlichter nennt 15 Volt und 4,8 Ampere, also 72 Watt. Damit wäre eine Aufnahme von 55 Watt möglich, das Netzteil ist kein Flaschenhals. Welches Netzteil in der europäischen Fassung dieses Sets liegt, sagt allerdings keine der drei Unterlagen. Und noch eine Einordnung, die vor dem Kauf hilft: Ein Ringlicht ist ein Gesichtslicht aus kurzer Distanz und keine Raumbeleuchtung. Wie viel Licht ein ganzer Raum braucht, ist eine völlig andere Rechnung und steht in unserem Artikel wie viel Lumen pro Raum.

5600 Kelvin sind fest, und der orangefarbene Filter kostet Helligkeit

Im Titel steht 5600 K, und das ist Tageslichtweiß. Auf der englischen Produktseite steht dagegen 3200K und 5600K, ergänzt um einen entscheidenden Halbsatz: erreicht über die weißen und orangefarbenen Filter. Damit ist die Bauart geklärt. Dieses Ringlicht hat keine zweite LED-Reihe für warmes Licht und keinen elektronischen Farbtemperaturregler. Es hat eine einzige LED-Bestückung mit fester Farbtemperatur und dazu Filterscheiben aus Kunststoff, die vorne aufgesetzt werden. Die deutsche Produktseite nennt konsequenterweise nur 5600 K und beschreibt die Filter als zwei Farbfilter aus Kunststoff, orange und weiß.

Physikalisch ist damit alles gesagt, und es ist wichtig genug für einen eigenen Absatz: Ein Filter kann Licht nur wegnehmen, niemals hinzufügen. Der orangefarbene Filter verschiebt die Farbtemperatur nach unten, indem er den blauen Anteil des Spektrums absorbiert. Was absorbiert wird, kommt vorne nicht mehr heraus. Die warme Einstellung dieses Ringlichts ist also zwangsläufig die dunklere. Wie groß der Verlust ist, sagt NEEWER an keiner Stelle: Weder die englische noch die deutsche Produktseite noch das Handbuch nennt einen Transmissionsgrad für die Filter.

Wie stark der Eingriff ist, lässt sich immerhin abschätzen. Farbtemperaturen rechnet man für solche Fragen sinnvollerweise in Mired um, also in eine Million geteilt durch die Kelvinzahl. 5600 Kelvin entsprechen 179 Mired, 3200 Kelvin entsprechen 313 Mired. Der Filter muss also eine Verschiebung von rund 134 Mired leisten, und das ist beinahe der volle Umfang eines Konversionsfilters von Tageslicht auf Kunstlicht. Filter dieser Stärke gehören zu den kräftigen, nicht zu den leichten. Eine Zahl für den Lichtverlust dieses konkreten Filters gibt es nicht, die Richtung steht aber fest.

Der weiße Filter ist kein Farbfilter, sondern eine Streuscheibe. Auch er nimmt Licht weg, in geringerem Umfang, und macht das Licht dafür weicher und die Ringspiegelung im Auge diffuser. Und damit steht eine Frage im Raum, die keine Unterlage beantwortet: Ob die 5500 Lux bei 0,5 Metern mit Filter oder ohne Filter gemessen wurden. Bei der üblichen Praxis in dieser Warengruppe ist der blanke Ring ohne Filter der wahrscheinlichere Messzustand. Belegt ist das nicht.

Für den Alltag ergibt sich daraus eine klare Regel. Wenn du in einem Raum mit warmweißer Beleuchtung filmst, hast du zwei Möglichkeiten: Entweder du schaltest das Raumlicht aus und arbeitest allein mit dem 5600-Kelvin-Ring, oder du setzt den orangefarbenen Filter auf und akzeptierst, dass dabei genau in dem Moment Helligkeit verloren geht, in dem du sie am ehesten brauchst. Was der Mischbetrieb mit zwei Lichtfarben im Bild anrichtet und wie die Kelvin-Skala insgesamt aufgebaut ist, haben wir in unserem Artikel zu Lichtfarbe und Kelvin zusammengestellt. Kurz gesagt: Eine Kamera kann nur auf eine Farbtemperatur abgleichen, nicht auf zwei gleichzeitig.

Bluetooth, Handyhalter und Stativ: wo das Zubehör aufhört

Der Angebotstitel wirbt mit einer Bluetooth-Fernbedienung. Der Packungsinhalt der deutschen Markenseite nennt 1 x Bluetooth-Empfänger. Die englische Fassung derselben Artikelnummer listet in ihrer Packungsliste überhaupt kein Bluetooth-Gerät. Und die fünf Aufzählungspunkte des Angebots, die den Lieferumfang einzeln aufzählen, lassen es ebenfalls aus, obwohl der Titel derselben Seite es nennt. Drei Quellen, drei Stände. Das Handbuch klärt es: Es führt in seiner Zubehörliste eine Bluetooth-Fernbedienung auf.

Wichtiger als die Frage, ob das Teil dabei ist, ist die Frage, was es tut. Das Handbuch beschreibt es in einem einzigen Satz, und der ist eindeutig: Man soll die Fernbedienung sowie das Bluetooth am Handy einschalten und dann an der Bluetooth-Schnittstelle nach ABShutter3 suchen. Das ist der Gerätename der weit verbreiteten Bluetooth-Auslöser für Handykameras. Das Gerät koppelt sich also mit deinem Telefon, nicht mit der Leuchte, und es löst die Kamera aus. Es dimmt das Licht nicht, es schaltet es nicht ein, es wechselt keine Farbtemperatur. Keine der drei Herstellerunterlagen behauptet etwas anderes, aber der Angebotstitel legt eine andere Lesart nahe, und genau daran scheitern Erwartungen.

Wie das Licht gedimmt wird, steht in keiner Unterlage. Alle drei Quellen nennen einen Dimmbereich von 0 bis 100 Prozent, keine sagt, wo der Regler sitzt. Bei dieser Bauart ist ein Drehregler am Ringlichtkopf oder in der Zuleitung üblich, belegt ist keine der beiden Varianten. Wenn du das Licht während der Aufnahme verstellen willst, ist das der Punkt, den du vor dem Kauf klären solltest.

Beim Handyhalter ist die Lage angenehm klar, weil die Markenseite eine echte Zahl nennt: Die Klemmweite reicht von 6,5 bis 9,5 Zentimetern. Das ist die einzige Angabe, die zählt. Der Angebotstext zählt stattdessen eine lange Liste von Telefonmodellen auf, und solche Listen veralten schneller, als sie gepflegt werden. Miss dein Telefon quer, mit der Hülle, die du benutzt, und vergleiche mit diesen beiden Zahlen. Ein sehr breites Gerät mit dicker Schutzhülle kommt an die 9,5 Zentimeter heran. Befestigt wird der Halter über eine Viertelzoll-Schraube an einem Kugelkopf mit Kaltschuh, dieselbe Aufnahme nimmt auch eine Kamera auf.

Das Stativ ist der Punkt, an dem es unangenehm werden kann. Es geht laut Markenseite von 48 bis 155 Zentimetern, ist aus Aluminiumlegierung und hat ein Packmaß von 75 Zentimetern. Was keine Quelle nennt: die zulässige Traglast des Stativs und das Gewicht des Ringlichtkopfs. Damit fehlt genau die Zahl, aus der man die Standsicherheit ableiten würde. Der Angebotstext selbst warnt, dass das Stativ am stabilsten steht, wenn das Mittelgelenk der Beine 10 bis 20 Zentimeter über dem Boden bleibt, und dass ein zu hohes Anheben der Beine dazu führen kann, dass das Stativ umfällt. Ein 45-Zentimeter-Ring auf 155 Zentimetern Höhe ist kopflastig, und ein Netzkabel, über das jemand stolpert, reicht dann aus. Spreize die Beine vollständig, fahre nur so hoch wie nötig, führe das Kabel am Standrohr entlang nach unten und beschwere die Beine, wenn Menschen an der Leuchte vorbeigehen.

Flimmern: die Zahl, die bei Video entscheidet, fehlt vollständig

Bei einer Wohnzimmerlampe ist Flimmern eine Komfortfrage. Bei einer Videoleuchte ist es die Kernfrage. Eine LED, deren Strom mit hoher Frequenz an- und ausgeschaltet wird, erzeugt im Video Streifen, die über das Bild wandern, und in Zeitlupenaufnahmen wird daraus ein Flackern, das die Aufnahme unbrauchbar macht. Ob eine Leuchte das tut, hängt an der Ansteuerung, und die beschreiben zwei genormte Kennzahlen: die Flimmer-Messgröße Pst LM und die Stroboskop-Messgröße SVM.

Zu beiden sagt NEEWER nichts. Weder die englische noch die deutsche Produktseite noch das Handbuch nennt einen Pst-LM-Wert, einen SVM-Wert oder eine Dimmfrequenz. Die einzige Aussage, die überhaupt in diese Richtung zeigt, steht auf der deutschen Produktseite und lautet Konstanter Stromantrieb mit geringem Leistungsverlust. Eine Konstantstromansteuerung ist grundsätzlich das bessere Vorzeichen als eine reine Pulsweitenmodulation, denn sie regelt die Helligkeit über die Stromhöhe statt über schnelles Ein und Aus. Ein Satz ist aber keine Messgröße, und er sagt insbesondere nichts darüber, was beim Dimmen passiert.

Auch das EU-Produktregister hilft hier nicht weiter, und der Grund ist regulatorischer Natur. Der Registereintrag zur Modellkennung RL-18 führt das Gerät als nicht netzbetriebene Lichtquelle, weil es über ein Netzteil mit Gleichspannung versorgt wird. Die Anforderungen an Pst LM und SVM richten sich in der Verordnung (EU) 2019/2020 ausdrücklich an netzbetriebene LED-Lichtquellen. Die entsprechenden Felder des Datensatzes bleiben deshalb leer. Selbst die regulierte Unterlage kann diese Frage bei dieser Geräteklasse also nicht beantworten, und das ist kein Versäumnis des Herstellers, sondern der Zuschnitt der Vorschrift.

Bleibt die eigene Prüfung, und die ist zum Glück billig. Filme unmittelbar nach dem Auspacken eine kurze Sequenz auf dein Telefon oder deine Kamera, einmal bei voller Helligkeit und einmal bei etwa 20 Prozent, jeweils mit 1/50, 1/100 und 1/250 Sekunde Belichtungszeit. Schwenke dabei langsam eine Hand vor der Kamera. Wenn Streifen über das Bild laufen oder die Hand in mehreren scharfen Abbildern erscheint, hast du ein Flimmerproblem. Die niedrige Dimmstufe ist dabei der wichtigere Fall: Genau dort werden einfache Ansteuerungen schlechter, weil sie zum Dimmen doch wieder takten. Wer diese Prüfung in den ersten Tagen macht, kann die Leuchte noch zurückgeben.

Eine Einordnung zum Schluss, damit die Sache nicht größer wird, als sie ist: Für Standbilder ist Flimmern fast nie ein Thema, weil die Belichtungszeit einer Fotokamera in der Regel über mehrere Netzperioden mittelt oder mit Blitzlicht gearbeitet wird. Kritisch ist ausschließlich Bewegtbild, und dort besonders alles, was mit kurzen Belichtungszeiten oder mit erhöhter Bildrate aufgenommen wird. Wenn du das Ringlicht überwiegend für Videotelefonie und Aufnahmen mit 25 oder 30 Bildern je Sekunde nutzt, ist das Risiko klein. Wenn du Zeitlupe planst, gehört diese Prüfung an den Anfang.

Was keine Quelle beantwortet

Der Lichtstrom dieses Sets ist nirgends belegt. Die einzige Lumenzahl, die es gibt, steht im Registereintrag zur Modellkennung RL-18, und der nennt zugleich eine andere Leistung und eine andere Farbtemperatur als jede Produktseite. Unsere Rückrechnung aus dem Lux-Wert führt je nach angesetzter Geometrie auf rund 4300 Lumen als Untergrenze und auf rund 5200 Lumen, sobald man den Durchmesser des Rings mitrechnet. Beides sind eigene Abschätzungen mit einer idealisierten Abstrahlkurve, kein Messwert und keine Herstellerangabe.

Ob die 5500 Lux bei 0,5 Metern mit oder ohne Filter gemessen wurden, sagt keine Unterlage. Ebenso wenig, wie viel Licht der orangefarbene und der weiße Filter jeweils schlucken. Damit fehlt die Zahl, die man bräuchte, um die warme Einstellung mit der kalten zu vergleichen. Und es fehlt jede Aussage dazu, ob die Farbwiedergabe von 95 auch hinter dem orangefarbenen Filter erhalten bleibt.

Zum Flimmern gibt es weder eine Kennzahl noch eine Frequenzangabe noch eine Aussage dazu, ob im gedimmten Betrieb getaktet wird. Das ist bei einem Gerät, das ausdrücklich für Video beworben wird, die schmerzhafteste Lücke.

Es fehlen Gewicht und Traglast. Weder für den Ringlichtkopf noch für das Stativ nennt eine Quelle eine Zahl. Damit lässt sich die Standsicherheit nicht rechnen, sondern nur der Warnhinweis des Anbieters weitergeben. Auch die Frage, ob der Kopf ohne Stativ an einem Fotostativ mit Viertelzoll-Gewinde sicher hängt, bleibt offen.

Es gibt keine IP-Kennzeichnung, und hier steckt eine Falle, die aus der Übersetzung stammt. Im deutschen Angebotstitel steht die Wortfolge 18 Zoll/45cm Außen 55W, und in einem Aufzählungspunkt sogar das Wort Außenleuchte. Gemeint ist beides Mal der Außendurchmesser des Rings, was die deutsche Markenseite mit der Zeile Außendurchmesser 18 Zoll beziehungsweise 45 Zentimeter bestätigt und die englische Fassung mit dem Wort Outer. Eine Außenleuchte ist dieses Gerät nicht. Ein offener Ringlichtkopf mit Steckernetzteil hat im Regen nichts zu suchen, und weil keine Schutzart genannt wird, gibt es dafür auch keine Grundlage.

Offen bleibt, wo der Dimmregler sitzt, welche Ausgangsdaten das Netzteil der europäischen Fassung hat, wie lange die LED-Bestückung halten soll, und ob der Registereintrag zur Modellkennung RL-18 dieses Set beschreibt oder ein Schwestermodell. Zur Lebensdauer nennt keine der drei Unterlagen eine Betriebsstundenzahl, und weil die LED fest verbaut ist, bestimmt sie die Nutzungsdauer des ganzen Kopfs.

Für wen das Ringlicht passt und für wen nicht

Passend ist dieses Set, wenn du ein Gesicht aus kurzer Distanz gleichmäßig ausleuchten willst und dafür eine tragbare Lösung ohne Installation brauchst. Streaming, Videotelefonie, Make-up, Wimpernverlängerung, Tattoo, Friseur: In allen diesen Fällen sitzt oder steht die Person 0,5 bis 1 Meter vor dem Ring, und genau dort ist die Leuchte stark. Der große Durchmesser von 45 Zentimetern ist dabei der eigentliche Vorteil gegenüber kleinen Aufsteckringen, denn eine große Fläche wirft weiche Schatten und zeichnet Hautstruktur weniger hart nach.

Passend ist es auch, weil es keine Voraussetzungen an den Raum stellt. Es braucht eine Steckdose und etwas Stellfläche, sonst nichts. Kein Festanschluss, keine Decke, kein Elektriker. Wenn der Farbwiedergabeindex von 95 und der R9-Wert von 85 aus dem Registereintrag für dieses Gerät gelten, ist das für Hauttöne eine gute Ausgangslage, und für die Preisklasse, in der dieses Set liegt, ist das ordentlich.

Nicht passend ist es als Arbeitslicht am Schreibtisch. Ein Ringlicht steht dem Bildschirm gegenüber, blendet in den Augen, spiegelt sich im Display und leuchtet die Fläche vor dir gerade nicht aus. Wer am Schreibtisch dauerhaft besseres Licht will, braucht eine Leuchte, die die Arbeitsfläche beleuchtet, ohne den Bildschirm zu treffen. Unsere Auswahl dazu steht unter Schreibtischlampen, und wie eine Leuchte aussieht, die ausdrücklich für den Bildschirmarbeitsplatz gebaut ist, zeigt unser Datencheck zur BenQ ScreenBar Halo 2.

Nicht passend ist es als Raumlicht. Ab zwei Metern Abstand bleibt rechnerisch weniger übrig, als ein Wohnraum an Grundhelligkeit braucht, und das gerichtete Licht eines Rings erzeugt harte Schlagschatten an den Wänden. Nicht passend ist es außerdem im Außenbereich, ganz gleich wie das Wort Außen im Titel gemeint sein mag: Ohne Schutzart gibt es dafür keine Grundlage.

Nicht passend ist es schließlich, wenn du die Farbtemperatur ohne Helligkeitsverlust wechseln willst. Dieses Gerät kann das nicht, weil sein warmes Licht durch einen Filter entsteht. Wer täglich zwischen Tageslicht und Kunstlicht wechselt, braucht einen Ring mit zwei getrennten LED-Reihen, also ein echtes Bi-Color-Modell, und der kostet mehr. Und wer regelmäßig Zeitlupe filmt, sollte vor dem Kauf klären, ob der Hersteller zu Pst LM und SVM Zahlen liefert. Bei diesem Set tut er es nicht.

Unterm Strich: ein gut ausgestattetes Einstiegsset mit einer Herstellerunterlagenlage, die für diese Warengruppe überdurchschnittlich ist, und mit Zahlen, die sich zwischen den eigenen Quellen der Marke widersprechen. Wer sich an der Artikelnummer 66600024 orientiert, den Messabstand von 0,5 Metern mitdenkt und weiß, dass der orangefarbene Filter Helligkeit kostet, bekommt für sein Geld ein brauchbares Gesichtslicht. Wer die 55 Watt für eine gemessene Leistungsaufnahme hält und den Bluetooth-Geber für eine Lichtsteuerung, wird zweimal enttäuscht.

Quellen und Transparenz

Diese Seite entsteht aus Unterlagen, nicht aus einem eigenen Labor. Unten stehen alle Quellen, die dafür geöffnet wurden, und daneben ausdrücklich jede Aussage, die eine eigene Rechnung oder Einordnung ist.

Geprüfte Quellen

Eigene Rechnung, Auslegung oder Zuordnung

  • manufacturerDocCount steht auf 3. Gezählt sind die englische Produktseite zur Artikelnummer 66600024, die deutsche Produktseite zu derselben Artikelnummer und das Handbuch, das die Marke auf ihrem eigenen Server ausliefert. Dass zwei davon dieselbe Seite in zwei Sprachen sind, ist gewollt: Sie enthalten unterschiedliche Angaben und sind deshalb zwei getrennte Quellenstände.
  • Der EPREL-Datensatz 2212022 ist bewusst nicht in manufacturerDocCount enthalten. Er trägt zwar die Modellkennung RL-18, nennt aber 45 Watt und 6000 Kelvin und damit andere Eckdaten als jede Produktseite. Wir behandeln ihn als Gegenprobe mit offenem Ausgang, nicht als Unterlage zu diesem Set.
  • Die Umrechnung der 5500 Lux auf andere Abstände ist unsere eigene Rechnung nach dem Abstandsquadratgesetz. Sie nutzt ausschließlich die Herstellerangabe 5500 Lux bei 0,5 Metern und keine weitere Quelle.
  • Die Aussage, dass das Abstandsquadratgesetz bei einem 45-Zentimeter-Ring erst ab etwa 2,25 Metern belastbar wird, ist eine allgemeine lichttechnische Faustregel, die vom Fünffachen der größten Leuchtenabmessung ausgeht. Sie stammt nicht aus einer Unterlage zu diesem Gerät.
  • Die Rückrechnung auf rund 4300 Lumen und die Korrektur auf rund 5200 Lumen sind unsere eigenen Abschätzungen. Die 4300 Lumen behandeln den Ring als Punktquelle und unterstellen 1375 Candela bei lambertscher Abstrahlung; weil das Abstandsquadratgesetz auf 0,5 Metern für einen 45-Zentimeter-Ring nicht gilt, ist dieser Wert eine Untergrenze. Die rund 5200 Lumen folgen aus der Achsformel für eine lambertsche Scheibe mit 45 Zentimetern Durchmesser. Ein realer Ring mit Mittelöffnung weicht von beiden Modellen ab, beide Werte sind Größenordnungen und keine Messwerte.
  • Die Effizienzrechnung von 5500 Lumen geteilt durch 45 Watt gleich 122,2 Lumen je Watt und die Anwendung des Faktors 0,926 folgen den Angaben des Registereintrags, der die Lichtquelle als nicht netzbetrieben führt. Die Zuordnung zu Klasse E stammt aus der Klassentabelle der Verordnung (EU) 2019/2015.
  • Die Gegenrechnung mit 55 Watt und Klasse F ist unsere eigene Rechnung. Sie kombiniert den Lichtstrom aus dem Registereintrag mit der Wattzahl der Produktseite und zeigt, was passiert, wenn beide Zahlen zu demselben Gerät gehören. Belegt ist diese Kombination nicht.
  • Die Mired-Rechnung von 179 auf 313 und die daraus folgende Verschiebung um rund 134 Mired ist reine Umrechnung aus den beiden Kelvinwerten der Produktseite. Wie stark der mitgelieferte Filter tatsächlich dämpft, sagt keine Unterlage.
  • Die Feststellung, dass ein Filter Licht nur wegnehmen kann, ist allgemeine Physik und braucht keine Herstellerunterlage. Die Zuordnung der Filterfarben zu den beiden Farbtemperaturen stammt dagegen wörtlich vom Hersteller.
  • Die Deutung des Bluetooth-Gebers als Kameraauslöser stützt sich auf den Handbuchsatz, der die Kopplung mit dem Handy und den Gerätenamen ABShutter3 beschreibt. Dass dieses Gerät die Helligkeit der Leuchte nicht steuert, ist unser Schluss aus dem Fehlen jeder gegenteiligen Angabe, kein ausdrücklicher Satz des Herstellers.
  • Die Auslegung des Wortes Außen im Angebotstitel als Außendurchmesser folgt aus der deutschen Markenseite, die dieselbe Zahl mit dem Wort Außendurchmesser führt, und aus dem englischen Wort Outer auf der englischen Fassung. Eine Aussage des Anbieters, die das klarstellt, gibt es im Angebot nicht.
  • Die Empfehlungen zur Standsicherheit, also Beine spreizen, niedrig fahren, Kabel führen und Beine beschweren, sind redaktionelle Praxishinweise. Belegt ist nur der Warnhinweis des Anbieters zur Stellung der Beine.
  • Die Anleitung zur eigenen Flimmerprüfung mit Belichtungszeiten von 1/50 bis 1/250 Sekunde ist eine redaktionelle Empfehlung und ersetzt keine Messung nach dem in der Verordnung genannten Verfahren.
  • Der Farbwiedergabeindex von 95 und der R9-Wert von 85 sind für die Produktseite beziehungsweise den Registereintrag belegt. Dass diese Werte für das ausgelieferte Gerät gelten, ist eine Annahme, weil die Zuordnung des Registereintrags zu diesem Set offen bleibt.
  • Der Preis wird nur als Klasse genannt. Die Einordnung Einstiegsklasse bezieht sich auf die Preislage von 18-Zoll-Ringlichtsets mit Stativ, nicht auf einen bestimmten Betrag.

Was offen bleibt

  • Ein Lichtstrom in Lumen für genau dieses Set ist nirgends belegt. Die einzige Lumenzahl steht im Registereintrag zur Modellkennung RL-18 und gehört dort zu 45 Watt und 6000 Kelvin, also zu anderen Eckdaten als denen der Produktseite.
  • Ob der EPREL-Datensatz 2212022 mit der Modellkennung RL-18 dieses Set beschreibt, ließ sich nicht klären. Die Kennung stimmt, Leistung und Farbtemperatur stimmen nicht, und eine Artikelnummer führt der Eintrag nicht.
  • Ob die 5500 Lux bei 0,5 Metern mit aufgesetztem Filter oder ohne Filter gemessen wurden, sagt keine Unterlage. Damit ist unklar, ob dieser Wert für den Auslieferungszustand oder für den blanken Ring gilt.
  • Ein Transmissionsgrad für den orangefarbenen und für den weißen Filter fehlt. Wie viel Helligkeit die Umstellung auf 3200 Kelvin kostet, ist damit nicht bezifferbar, obwohl der Verlust physikalisch feststeht.
  • Zum Flimmern gibt es keine Angabe. Weder Pst LM noch SVM noch eine Dimmfrequenz wird genannt, und die Registerfelder bleiben leer, weil die Anforderungen nur netzbetriebene Lichtquellen betreffen.
  • Ob im gedimmten Betrieb getaktet wird, ist offen. Die Angabe zum konstanten Stromantrieb bezieht sich auf den Normalbetrieb und sagt nichts über das Verhalten bei 10 oder 20 Prozent Helligkeit.
  • Das Gewicht des Ringlichtkopfs und die zulässige Traglast des Stativs werden nicht genannt. Die Standsicherheit lässt sich deshalb nicht rechnen, sondern nur über den Warnhinweis des Anbieters abschätzen.
  • Wo der Dimmregler sitzt, sagt keine Quelle. Alle drei Unterlagen nennen einen Bereich von 0 bis 100 Prozent, keine beschreibt das Bedienelement.
  • Die Ausgangsdaten des mitgelieferten Netzteils für den europäischen Markt fehlen. Die Zubehörseite der Marke nennt 15 Volt und 4,8 Ampere für ein Netzteil ihrer Ringlichter, dort allerdings für ein 110-Volt-Netz.
  • Eine Schutzart wird an keiner Stelle genannt. Das Wort Außen im Titel bezieht sich auf den Außendurchmesser des Rings, nicht auf eine Eignung für den Außenbereich.
  • Eine Lebensdauer in Betriebsstunden fehlt. Weil die 240 LED fest verbaut sind, bestimmt sie die Nutzungsdauer des gesamten Ringlichtkopfs.
  • Ob die Farbwiedergabe von 95 auch hinter dem orangefarbenen Filter erhalten bleibt, ist offen. Konversionsfilter greifen in das Spektrum ein, und ein zweiter Wert für den gefilterten Zustand wird nicht genannt.

Geprüft und nicht erreichbar

  • Produktseite der Marke unter der Artikelnummer 66606162 mit der Bezeichnung RL-18 18 Inch 58W Ring Light: Die Adresse antwortet mit 404 Not Found, die Seite existiert nicht mehr. Der Seitentitel war über die Suche noch auffindbar und nennt eine dritte Wattzahl unter derselben Modellbezeichnung, belegen lässt sich das ohne erreichbare Seite jedoch nicht.
  • Die deutsche Fassung der Produktseite unter der Artikelnummer 66606158 existiert nicht: de.neewer.com liefert für diese Adresse 404 Not Found, während die englische Fassung derselben Artikelnummer erreichbar ist.
  • Ein Datenblatt mit Lichtstrom, Abstrahlwinkel, Flimmerkennzahlen oder Netzteildaten zu diesem Set ist nicht auffindbar. Der Supportbereich der Marke führt Anwendungen und Firmware, aber keine Datenblätter zu den Ringlichtern dieser Baureihe.
  • Eine EPREL-Abfrage nach den Kennungen 66600024 und 10088612 liefert null Treffer. Unter der Handelsmarke stehen 156 Lichtquellen, aber keine davon trägt eine Artikelnummer aus dem Shop der Marke als Modellkennung.